Bern – Erdbeben knapp südlich der Stadt
Der Schweizerische Erdbebendienst an der ETH Zürich hat ungefähr 6 km südwestlich von Bern ein Erdbeben registriert.
Der Schweizerische Erdbebendienst an der ETH Zürich hat ungefähr 6 km südwestlich von Bern ein Erdbeben registriert.
Am Freitagvormittag ist in Bern eine Fussgängerin von einem Auto erfasst worden. Sie wurde verletzt und musste mit der Ambulanz ins Spital gebracht werden. Zur Unfallursache sind Ermittlungen im Gang.
Am Mittwochmorgen ist es in Ostermundigen zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Autos gekommen. Es entstand Sachschaden. Es werden Zeugen gesucht, insbesondere ein unbeteiligter Autolenker.
In der kommenden Woche wird sich der Winter vorallem in den Bergen eindrücklich zurückmelden. Grosse Lawinengefahr und Verzögerungen im Strassenverkehr sind zu erwarten.
Am Dienstagmorgen ist es in Bern zu einem Unfall zwischen einem Tram und einem Velo gekommen. Der Velolenker wurde dabei verletzt und ins Spital gebracht. Zum Unfall sind Ermittlungen im Gang.
Bei einer Auffahrkollision sind am Sonntagabend (7.3.2021) auf der A1 bei Zürich mehrere Personen verletzt worden. Wegen des Unfalls ist es auf der Autobahn zu einem Rückstau gekommen.
Am Dienstagnachmittag hat sich auf der A1 bei Ittigen ein Unfall zwischen einem Lastwagen und einem Auto ereignet. Für die Reinigung von ausgelaufenem Öl mussten zwei Fahrstreifen gesperrt werden. Verletzt wurde niemand.
Mutmasslicher Motorradlenker nach Fluchtfahrt ermittelt Am Donnerstagabend hat sich in Bern ein Motorradlenker einer Kontrolle entzogen.
Die Wildhut des Kantons Bern hat am 28. Februar 2021 im Perimeter (Region Gürbetal / Gantrisch) einen weiblichen Wolf erlegt. Das Tier versuchte, in eine geschützte Nutztierherde einzudringen.
In der Nacht auf Sonntag waren die Einsatzkräfte der Kantonspolizei Bern insbesondere in der Stadt Bern aufgrund hoher Personenaufkommen, Sachbeschädigungen und Lärmklagen stark gefordert. Vier Personen wurden im Zusammenhang mit Sachbeschädigungen vorläufig festgenommen. Ebenfalls musste die Polizei auf der Autobahnraststätte Grauholz intervenieren.
Die Zahl der polizeilichen Interventionen wegen häuslicher Gewalt ist 2020 im Vergleich zum Vorjahr um rund 40 Prozent angestiegen. Vor allem im zweiten Halbjahr mussten Polizistinnen und Polizisten zu mehr Einsätzen wegen entsprechenden Vorfällen ausrücken. Neben der für Viele belastenden Corona-Situation dürfte auch die erfolgreiche gesellschaftliche Sensibilisierung für das Thema zum Anstieg beigetragen haben. Mit der Einführung des neuen Polizeigesetzes wurde zudem das Instrumentarium für die Bekämpfung der häuslichen Gewalt ergänzt.
In der Nacht auf Freitag ist auf der Monbijoubrücke in Bern ein Auto mit deutlich zu hoher Geschwindigkeit gemessen worden. Dem Lenker wurde der Führerausweis abgenommen. Er wird sich vor der Justiz verantworten müssen.
Die Schweizerische Sicherheitsuntersuchungsstelle (SUST) hat bei den Fahrzeugtypen MUTZ ein ungewöhnliches Bremsverhalten festgestellt. Die BLS hat umgehend mehrere Massnahmen eingeleitet, welche den sicheren Betrieb der Züge gewährleisten. Gemeinsam mit dem Fahrzeughersteller Stadler und der SUST analysiert die BLS derzeit vertieft die Ursache.
In der Nacht auf Sonntag ist in Bern eine Frau von einem Unbekannten gepackt und sexuell bedrängt worden. Die Frau konnte sich befreien. Die Kantonspolizei Bern sucht zur Klärung der Umstände Zeugen.
Auf der Autobahn A1 bei Gunzgen hat am Montagmittag der Lenker eines Sattelmotorfahrzeuges die Kontrolle über das Fahrzeug verloren und ist folglich mehrmals rechts und links der Fahrspuren in Autobahn-Leiteinrichtungen geprallt. Nach der Kollision mit einer Betonmauer kam das Gefährt schliesslich zum Stillstand. Der Chauffeur wurde verletzt in ein Spital gebracht. Ein medizinisches Problem steht als Unfallursache im Vordergrund.
Das Jagdinspektorat des Kantons Bern verfügt den Abschuss von Wölfin F78. Grund für diesen Entscheid ist der Schaden, den die Wölfin an Nutztieren angerichtet hat. Der Abschuss muss bis Ende März im Perimeter Gürbetal, Stockental, Längenberg und Gantrischgebiet erfolgen. Dies ist einzig Wildhütern erlaubt.
In Bern hat am späten Mittwochabend ein Mann bei einer Auseinandersetzung mit Unbekannten eine Stichverletzung erlitten. Er wurde ins Spital gebracht. Ermittlungen wurden aufgenommen, es werden Zeugen gesucht.
Am Mittwochmorgen ist es in einem Waldstück in Schüpfen kurz nacheinander zu zwei Selbstunfällen gekommen. Die Strasse musste heute Morgen mehrere Stunden gesperrt werden.
In Urtenen-Schönbühl ist in der Nacht auf Dienstag eine Lagerhalle bei einem Vollbrand total zerstört worden.
Ein Hotel in Wengen muss auf Anordnung des Kantonsärztlichen Diensts bis am 22. Februar schliessen.