Unbewilligte Gegendemonstration in Winterthur ZH
Linksautonome Kreise riefen dazu auf, die Kundgebung zu sabotieren. Rund 180 Personen wurden von der Polizei kontrolliert eingekesselt und weggewiesen.
Linksautonome Kreise riefen dazu auf, die Kundgebung zu sabotieren. Rund 180 Personen wurden von der Polizei kontrolliert eingekesselt und weggewiesen.
Im Zusammenhang mit den Ereignissen rund um den 1. Mai nahm die Stadtpolizei Zürich insgesamt 19 Personen fest und sprach über 400 Wegweisungen aus. Ein Demonstrant erlitt schwere Gesichtsverletzungen.
Im Rahmen des Einsatzes an der 1.Mai-Kundgebung hat die Kantonspolizei Basel-Stadt den vermummten Teil des Demonstrationszuges angehalten und einer Kontrolle unterzogen. Die Elisabethenstrasse war deshalb für mehrere Stunden für den Verkehr blockiert.
Am heutigenNachmittag des 1. Mai 2023 kam es zu Polizeieinsätzen anlässlich von Nachdemonstrationen im Langstrassenquartier. Die Stadtpolizei Zürich wurde dabei von der Kantonspolizei Zürich unterstützt.
Heute Montag, 10. April 2023, gegen 14.00 Uhr, besammelten sich rund 150 Personen auf dem Rathausplatz in Altdorf zu einer unbewilligten Kundgebung. Die Kantonspolizei Uri war vor Ort präsent.
Am gestrigen Samstag kam es in Zürich zu schweren Ausschreitungen. Dabei wurden Einsatzkräfte angegriffen. Auch Fahrzeuge der Polizei wurden beschädigt.
Am Samstagnachmittag, 11. März 2023, kam es anlässlich des Frauenkampftags zu einer unbewilligten Demonstration, die vom Kreis 1 in den Kreis 4 führte.
Am Mittwoch, 8. März hat die Kantonspolizei Basel-Stadt eine unbewilligte Kundgebung eingekesselt und in der Folge aufgelöst. Insgesamt wurden 215 Personen kontrolliert.
Am Mittwoch, 8. März 2023, versammelten sich rund 200 Personen zu einer unbewilligten Demonstration durch die Winterthurer Altstadt. Die Polizei war mit einem grösseren Aufgebot vor Ort, musste aber nur punktuell eingreifen.
Diverse Gruppierungen rufen für Mittwoch, 8. März um 19.00 Uhr zu einer unbewilligten Kundgebung auf dem Barfüsserplatz auf. Die Kantonspolizei Basel-Stadt weist die Bevölkerung darauf hin, dass sich unter den Demonstrierenden auch Teilnehmende aus linksextremen und gewaltbereiten Kreisen befinden könnten.
Am Samstagnachmittag demonstrierten zirka 20 vermummte Personen beim Regierungsgebäude. Sie installierten ein Transparent und verteilten Flyer. Die Polizei war umgehend vor Ort und konnte mehrere Personen anhalten. Es wurde niemand verletzt und es entstand kein Sachschaden.
Am Samstagabend, 18. Februar 2023, besammelten sich rund tausend Personen in der Zürcher Innenstadt zu einer unbewilligten Demonstration in Zusammenhang mit der Koch-Räumung. Es kam zu zahlreichen Sachbeschädigungen. Die Stadtpolizei Zürich nahm vier Personen fest.
Am späten Mittwochabend, 15. Februar 2023, entfachten Besetzer*innen auf der Rautistrasse beim Koch-Areal ein grosses Feuer. Da die Einsatzkräfte von Schutz & Rettung Zürich und der Stadtpolizei Zürich beim Löscheinsatz mit Pyrotechnik und Wurfgegenständen angegriffen wurden, musste Gummischrot und Reizstoff eingesetzt werden.
Am Samstagnachmittag gegen 15:00 Uhr trafen sich rund 400 Personen zu einer unbewilligten Demonstration bei der Elisabethenanlage. Nach einer Abmahnung der Polizei am Bankverein blieben rund 200 vermummte Demonstrierende übrig, die aktiv die Konfrontation mit der Polizei suchten. Es kam zur Gewalt und Sachbeschädigungen. Die Kantonspolizei Basel-Stadt musste Gummischrot, Reizstoff und Pfefferspray einsetzen.
Am Dienstagabend, 17. Januar 2023, kam es im Kreis 4 zu einer unbewilligten Demonstration gegen das Word Economic Forum (WEF). Entlang der Route kam es zu Sprayereien.
Seit Montagmorgen (16.01.2023), kurz nach 7:30 Uhr, führte eine Gruppe von 14 Personen am Flughafen St.Gallen-Altenrhein eine Kundgebung durch. Die Kantonspolizei St.Gallen berichtete. Nach Gesprächen zwischen der Kantonspolizei St. Gallen und den Demonstrierenden willigten diese ein, die Kundgebung freiwillig zu beenden. Es wird keine strafrechtlichen Konsequenzen haben.
Freitag, 25. November gegen 19.00 Uhr fanden sich rund 200 Personen zu einer unbewilligten Demonstration auf dem Theaterplatz ein. Eine Kontaktaufnahme durch den polizeilichen Einsatzleiter blieb erfolglos und auch eine Abmahnung hielt nur wenige der Teilnehmenden davon ab, dem Demonstrationszug beizuwohnen. In der Folge kam es zu Sachbeschädigungen, Mitteleinsätzen und polizeilichen Anhaltungen.
Am Freitagmorgen, 14. Oktober 2022, setzte sich eine Gruppe von Klimaaktivist*innen im Kreis 1 auf die Fahrbahn und blockierte so den Verkehr. Die Einsatzkräfte lösten die Blockade auf. Sieben Personen wurden festgenommen.
Am Samstagnachmittag, 8. Oktober 2022, beendete die Stadtpolizei Zürich einen Sitzstreik auf der Hardbrücke im Kreis 5. Nach nicht Folge geleisteter Abmahnung, die Brücke zu verlassen, lösten die Einsatzkräfte die Blockade auf. Sieben Personen wurden in eine Polizeiwache gebracht.
Am Samstagnachmittag haben sich in Bern vor der iranischen Botschaft zahlreiche Personen zu einer unbewilligten Kundgebung versammelt. Zwei Personen verschafften sich nacheinander unbefugt Zutritt zum Botschaftsgelände und weitere Teilnehmende durchbrachen Absperrungen. Es wurden kurzzeitig Mittel eingesetzt. Weitere Abklärungen sind im Gang.