Europol Trackathon – Europaweite Jagd auf Schwerverbrecher
Am 3. und 4. Juni 2026 suchten rund 100 Ermittler aus 31 Ländern beim ENFAST Trackathon in Den Haag nach Europas meistgesuchten Flüchtigen. Dabei entstanden neue Spuren in 56 Fällen.
Am 3. und 4. Juni 2026 suchten rund 100 Ermittler aus 31 Ländern beim ENFAST Trackathon in Den Haag nach Europas meistgesuchten Flüchtigen. Dabei entstanden neue Spuren in 56 Fällen.
Am Freitag, 29. Mai 2026, gaben die spanischen Behörden die Zerschlagung eines Schleuserrings bekannt. Bei einer gemeinsamen Aktion mit Europol wurden neun Verdächtige festgenommen, die Migranten von Algerien nach Spanien und weiter in andere EU-Länder geschleust haben sollen.
Die spanische Nationalpolizei hat gemeinsam mit internationalen Behörden ein Schleusernetzwerk zerschlagen, das kubanische Migranten über die Balkanroute nach Spanien brachte.
Nach einem mutmasslichen Gewaltverbrecher wird international gefahndet. Der Verdächtige soll an einer Entführung sowie an einem tödlichen Auftragsmord in Bulgarien beteiligt gewesen sein.
Nachdem sein Profil auf der Plattform „EU Most Wanted“ veröffentlicht worden war, wurde ein wegen schwerer Gewaltverbrechen gesuchter Schwede in Tunesien festgenommen.
Nachdem Hinweise aus der Bevölkerung über die Plattform „EU Most Wanted“ eingegangen waren, wurde am 7. Mai 2026 ein wegen schwerer Sexualdelikte verurteilter Ungar auf Teneriffa festgenommen.
Bei einer internationalen Grossoperation gegen den Drogenschmuggel über den Atlantik haben Ermittler insgesamt 11 Tonnen Kokain und 8,5 Tonnen Haschisch sichergestellt. Mehrere Länder arbeiteten dabei unter der Koordination von Europol zusammen.
Nach G,wird international gefahndet. Der Mann wurde in Ungarn wegen der Vergewaltigung einer Minderjährigen zu einer mehrjährigen Freiheitsstrafe verurteilt und ist auf der Flucht.
Ein Mann, der im Verdacht steht, Morde und weitere schwere Verbrechen aus dem Ausland gesteuert zu haben, wird international gesucht.
In mehreren Kantonen sind mutmassliche Mitglieder einer kriminellen Organisation festgenommen worden. Die Gruppe steht im Verdacht, in Betrug und Geldwäsche verwickelt zu sein.
Bei einer gemeinsamen Aktion von Europol, INTERPOL und Experten aus 31 Ländern konnten zwölf Opfer sexueller Ausbeutung vorläufig identifiziert werden.
Nach Carl Boris Benjamin Björkendahl (23) wird international gefahndet. Der Mann wurde wegen versuchten Mordes und schwerer Drogendelikte zu einer mehrjährigen Freiheitsstrafe verurteilt und ist seit 2025 auf der Flucht.
Am Montag, 13. April 2026, startete eine internationale Aktion gegen Cyberkriminalität. Behörden aus 21 Ländern gingen gegen DDoS-Dienste vor, sperrten Domains und identifizierten tausende Täter.
Nach Leons Rusins wird international gefahndet. Der Mann steht im Verdacht, 2023 in Lettland seine Ex-Frau in Anwesenheit ihres gemeinsamen Kindes getötet zu haben.
Am 17. März 2026 haben bayerische Behörden mehrere Server im Darknet sichergestellt, die für kriminelle Plattformen genutzt wurden. Nun wird nach dem mutmasslichen Betreiber gefahndet.
Ein mutmasslicher Cyberkrimineller soll Unternehmen und Behörden in grossem Stil erpresst haben. Die Ermittler bitten um Hinweise zu seinem Aufenthaltsort.
International wird nach einem mutmasslichen Kopf einer grossen Ransomware-Gruppe gefahndet. Ihm werden zahlreiche Cyberangriffe und Millionenschäden vorgeworfen.
Die Justiz sucht Sani Denić wegen Drogen- und Waffenhandels. Er soll zwischen 2019 und 2023 als Anführer einer internationalen kriminellen Gruppe in mehreren Ländern tätig gewesen sein. Hinweise zum Aufenthaltsort werden erbeten.
Bei einer internationalen Operation gegen eine organisierte Schmugglerbande haben Ermittler in mehreren Ländern zugeschlagen. Die Gruppe soll gefälschte Zigaretten im grossen Stil nach Europa gebracht haben.
Nach Armin Moini wird international gefahndet. Der Mann steht im Verdacht, an schweren Drogen-, Waffen- und Geldwäschedelikten beteiligt gewesen zu sein und eine führende Rolle in der organisierten Kriminalität einzunehmen.