Menzingen ZG - Häftling tot in der Zelle aufgefunden
Im Gefängnis Bostadel in Menzingen ist am Dienstagmorgen ein Häftling in seiner Zelle verstorben. Mitarbeitende haben den Mann leblos aufgefunden. Es liegt eine natürliche Todesursache vor.
Im Gefängnis Bostadel in Menzingen ist am Dienstagmorgen ein Häftling in seiner Zelle verstorben. Mitarbeitende haben den Mann leblos aufgefunden. Es liegt eine natürliche Todesursache vor.
In der Nacht vom 23. auf den 24. Juli 2023 sind zwei jugendstrafrechtlich eingewiesene Personen aus dem Massnahmenzentrum Uitikon (MZU) abgehauen.
Der Häftling wurde gestern Morgen in kritischem Zustand in seiner Zelle aufgefunden und ins Spital gebracht. Kurz darauf verstarb der 36-jährige Insasse.
Am Dienstag gestrigen wurde im Regionalgefängnis Biel ein Insasse in einer Zelle leblos aufgefunden. Eine Dritteinwirkung kann ausgeschlossen werden. Ermittlungen wurden von der Polizei aufgenommen.
Am Donnerstagmorgen (9. März 2023) ist eine inhaftierte Person reglos in ihrer Zelle aufgefunden worden. Sowohl die Kantonspolizei als auch die Sanität wurden sofort aufgeboten. Der Arzt konnte nur noch den Tod der 76-jährigen Frau feststellen.
Am Samstagnachmittag, den 25. Februar 2023, konnten zwei minderjährige Häftlinge aus der geschlossenen Erziehungsanstalt Pramont flüchten.
Vor einigen Tagen verhaftete die Kantonspolizei einen Mann, der sich derzeit im Strafvollzug befindet. Er wird verdächtigt, mit Betäubungsmitteln gehandelt zu haben. Die Staatsanwaltschaft hat eine Strafuntersuchung eröffnet und das Zwangsmassnahmengericht hat den Mann auf Antrag der Staatsanwaltschaft in Untersuchungshaft versetzt. Es gilt die Unschuldsvermutung.
Am Freitagabend ist in einer Zelle im Regionalgefängnis Thun ein Brand ausgebrochen. Ein Insasse wurde dabei schwer verletzt. Bezüglich des Brandausbruchs steht eine vorsätzliche Handlung im Vordergrund. Ermittlungen sind im Gang.
Unter Bezugnahme auf das Strafverfahren wegen Straftaten im Intimbereich zweier Minderjähriger gibt die Staatsanwaltschaft bekannt, dass die Ermittlungen abgeschlossen sind.
Am Dienstagmorgen ist im Regionalgefängnis Burgdorf ein Mann tot in seiner Zelle aufgefunden worden. Ein inneres Geschehen steht im Vordergrund. Es liegen keine Hinweise auf Dritteinwirkung vor.
Am Donnerstag (17.11.2022), kurz nach 13 Uhr, ist es im Ausschaffungsgefängnis in Bazenheid zu einem Brand in einer Zelle gekommen. Ein 35-jähriger marokkanischer Ausschaffungshäftling wurde dabei unbestimmt verletzt. Er musste von der Rega ins Spital geflogen werden. Der Sachschaden im Gebäude beträgt mehrere zehntausend Franken.
Ein Insasse hat in einer Arrestzelle ein Feuer entfacht. Es entstand starke Rauchentwicklung. Der Häftling musste mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Spital eingeliefert werden.
Bei einem Brand in einer Zelle im Vollzugszentrum Bachtel in Ringwil (Gemeindegebiet Hinwil) ist am Sonntagabend (28.8.2022) ein Insasse verletzt worden.
Der Mann, der am Sonntag, 7. August 2022, aus der Justizvollzugsanstalt Witzwil geflüchtet war, konnte am Samstagvormittag in Biel angehalten werden. Er befindet sich zurück in der Haft.
Im Gefängnis Winterthur ist am Montagabend (8. August 2022) eine inhaftierte Person reglos in ihrer Zelle aufgefunden worden. Der Arzt konnte nur noch den Tod des 74-jährigen Mannes feststellen.
Am Samstag (28.05.2022), kurz nach 14:50 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen eine Brandmeldung aus dem Regionalgefängnis Altstätten erhalten. Wie sich herausstellte, hatte ein 28-jähriger algerischer Häftling seine Matratze in Brand gesteckt. Der Häftling konnte aus der Zelle gerettet werden. Er musste ins Spital überführt werden.
In der JVA Pöschwies ist am Donnerstagmorgen (19. Mai 2022) ein Insasse reglos in seiner Zelle aufgefunden worden. Der Arzt konnte nur noch den Tod des 54-Jährigen feststellen.
Am Donnerstag (19.05.2021), kurz nach 06:40 Uhr, ist in der Strafanstalt Saxerriet ein 39-jähriger Insasse tot aufgefunden worden. Gemäss jetzigen Erkenntnissen steht eine natürliche Todesursache im Vordergrund. Das Institut für Rechtsmedizin am Kantonsspital St. Gallen ist durch die Staatsanwaltschaft des Kantons St. Gallen mit der Ermittlung der Todesursache beauftragt worden.
Am Montagnachmittag, dem 16. Mai 2022, gab ein Mithäftling bekannt, dass ein anderer Häftling durch Erhängen in seiner Zelle gestorben sei. Schnell vom Gefängnispersonal versorgt, konnte letzterer nicht wiederbelebt werden. Er starb auf der Stelle. Eine Untersuchung wurde eröffnet.
Ein 27-jähriger Mann hat sich am Montagmorgen (11.04.2022) massiv selbst verletzt. Er fügte sich im Gefängnis Zürich mit einem scharfen Gegenstand tödliche Schnittwunden zu. Sanität und Polizei wurden umgehend verständigt, konnten aber nur noch den Tod des Häftlings feststellen.