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Thema: Häusliche Gewalt

Kanton Schwyz - Mehr tödliche Unfälle und mehr Cyberattacken 2020
Kanton Schwyz - Mehr tödliche Unfälle und mehr Cyberattacken 2020

25.03.2021 | 09:56

Kanton Schwyz - Mehr tödliche Unfälle und mehr Cyberattacken 2020

Das Jahr 2020 hat mit der Corona-Pandemie die gesamte Gesellschaft und mit ihr auch die Kantonspolizei Schwyz stark gefordert. Insbesondere die vielen Einsätze und Kontrollen stellten eine besondere Herausforderung dar. Mit 782 wurden 50 Verkehrsunfälle weniger als im Vorjahr registriert. Zehn Personen verloren auf Schwyzer Strassen ihr Leben, 2019 waren es sechs. Missachten des Vortritts, Unaufmerksamkeit/Ablenkung und Nichtanpassen der Geschwindigkeit waren die Hauptursachen für Verkehrsunfälle. Im vergangenen Jahr ist die Anzahl Straftaten im Kanton Schwyz um 0.6 Prozent gestiegen. Die Verstösse gegen das Betäubungsmittelgesetz und gegen das Ausländer- und Integrationsgesetz nahmen zu, ebenso Delikte im Bereich Cyberkriminalität, vor allem Geldwäscherei in Verbindung mit Cyber-Betrugsdelikten. Jugendliche begingen im Jahr 2020 mehr Straftaten, was eine Erhöhung der Jugendquote zur Folge hat.

Kanton Luzern - Mehr Gewaltdelikte im letzten Jahr
Kanton Luzern - Mehr Gewaltdelikte im letzten Jahr

25.03.2021 | 08:12

Kanton Luzern - Mehr Gewaltdelikte im letzten Jahr

Im Jahr 2020 wurden im Kanton Luzern mehr Straftaten verübt als im Vorjahr. Dennoch stieg die Aufklärungsquote. Die Anzahl Verkehrsunfälle war rückläufig, hingegen wurden mehr Schwerverletzte und Todesopfer registriert. Die Luzerner Polizei blickt insgesamt auf ein erfolgreiches Jahr zurück und hält fest, dass die Sicherheit und Ordnung im Kanton Luzern auch während der Corona-Krise zu kei-nem Zeitpunkt beeinträchtigt war.

Kanton St. Gallen - 1050 Mal musste die Polizei 2020 zu Familien ausrücken
Kanton St. Gallen - 1050 Mal musste die Polizei 2020 zu Familien ausrücken

24.03.2021 | 08:17

Kanton St. Gallen - 1050 Mal musste die Polizei 2020 zu Familien ausrücken

Erstmals in den letzten 10 Jahren sind im 2020 die Polizeiinterventionen im häuslichen Bereich angestiegen, dies vor allem in der zweiten Jahreshälfte. Musste die Polizei in den letzten Jahren um die 1050 Mal zu Familien ausrücken, waren es im letzten Jahr 1185 Polizeieinsätze. Auch die spezialisierten Beratungsstellen und das Frauenhaus melden eine stärkere Auslastung.

Kanton Graubünden - Weniger schwere Straftaten im 2020
Kanton Graubünden - Weniger schwere Straftaten im 2020

22.03.2021 | 09:54

Kanton Graubünden - Weniger schwere Straftaten im 2020

Die Kantonspolizei Graubünden hat am Montagvormittag an einer Medienkonferenz in Landquart die Polizeiliche Kriminalstatistik 2020 vorgestellt. Das Gesamtdeliktsaufkommen ist gegenüber dem Vorjahr leicht gesunken. Diesem Umstand steht die Aufklärungsquote positiv gegenüber und konnte gegenüber dem Vorjahr nochmals erhöht werden.

Kanton Aargau - Weniger Verkehrstote 2020
Kanton Aargau - Weniger Verkehrstote 2020

22.03.2021 | 09:39

Kanton Aargau - Weniger Verkehrstote 2020

Der positive Trend der Vorjahre im Einbruchsbereich setzt sich fort. Die Aufklärungsquote bei schweren Gewaltdelikten konnte im Vergleich zum Vorjahr erhöht werden. Die Anzahl der Verkehrsunfälle blieb gegenüber dem Vorjahr stabil. Die Zahl der Verkehrstoten sank auf 8. Die Verkehrssicherheit auf Aargauer Strassen bleibt hoch.

Stadt Zürich - Weniger Einbruchdiebstähle zu verzeichnen
Stadt Zürich - Weniger Einbruchdiebstähle zu verzeichnen

22.03.2021 | 09:37

Stadt Zürich - Weniger Einbruchdiebstähle zu verzeichnen

Die Zahlen der Straftaten sind in der Stadt Zürich erneut gesunken. 2020 wurden 5.3% weniger Delikte registriert als im Vorjahr (2019: 43'333 / 2020 41'039). Somit wurde der tiefste Stand seit der gesamtschweizerischen Harmonisierung der PKS im Jahre 2009 erreicht. Bei den Jugendlichen wurde eine Zunahme um 264 Fälle registriert. Dabei handelt es sich hauptsächlich um Vermögensdelikte.

Kanton Zürich - Corona-Pandemie verändert Polizeiarbeit – Zahl der Delikte leicht sinkend
Kanton Zürich - Corona-Pandemie verändert Polizeiarbeit – Zahl der Delikte leicht sinkend

22.03.2021 | 09:32

Kanton Zürich - Corona-Pandemie verändert Polizeiarbeit – Zahl der Delikte leicht sinkend

Die Corona-Pandemie hat die Arbeit der Polizei verändert: Zum grundsätzlichen Auftrag, Schutz und Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten, ist die Umsetzung der Corona-Bestimmungen gekommen.

Kanton Bern - Mehr Gewaltstraftaten zu verzeichnen
Kanton Bern - Mehr Gewaltstraftaten zu verzeichnen

22.03.2021 | 09:27

Kanton Bern - Mehr Gewaltstraftaten zu verzeichnen

Im Jahr 2020 weist die polizeiliche Kriminalstatistik etwas mehr Straftaten aus als im Vorjahr. Zugenommen haben vor allem die Gewaltdelikte und die rapportierten Straftaten im Zusammenhang mit häuslicher Gewalt. Hingegen wurde im Bereich der Delikte gegen das Vermögen insbesondere bei den Diebstählen eine Abnahme registriert. Der seit einigen Jahren festzustellende steigende Trend bei der Cyberkriminalität setzt sich weiter fort.

Häusliche Gewalt während Corona-Pandemie – Wachsamkeit in der Schweiz weiterhin nötig
Häusliche Gewalt während Corona-Pandemie – Wachsamkeit in der Schweiz weiterhin nötig

22.03.2021 | 09:16

Häusliche Gewalt während Corona-Pandemie – Wachsamkeit in der Schweiz weiterhin nötig

Die polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) stellt für das Jahr 2020 keine signifikante Erhöhung bei Gewaltstraftaten im häuslichen Bereich fest. Es gibt aber in verschiedenen Landesteilen Hinweise auf vermehrte Konflikte innerhalb der Familie. Für die «Task Force Häusliche Gewalt und Corona» steht fest: Es braucht weiterhin eine erhöhte Wachsamkeit. Betroffene sind auch in den nächsten Monaten auf Hilfsangebote ange-wiesen und die Öffentlichkeit muss weiter für das Thema sensibilisiert werden.

Kanton St.Gallen - Schwere Gewaltdelikte haben zugenommen
Kanton St.Gallen - Schwere Gewaltdelikte haben zugenommen

22.03.2021 | 08:53

Kanton St.Gallen - Schwere Gewaltdelikte haben zugenommen

Die polizeiliche Kriminalstatistik des Kantons St.Gallen für das Jahr 2020 liegt vor. Die Gesamtkriminalität lag knapp über dem Wert des Vorjahrs. Schwere Gewaltdelikte haben zugenommen. Die deutliche Zunahme von Betrugsfällen ist unter anderem auf Cyberdelikte und Betrügereien in Zusammenhang mit der Corona-Pandemie zurückzuführen.

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