Beziehungsdrama in Winterthur ZH – Frau nach Vorfall in privatem Umfeld durch Stichverletzungen schwer verletzt
Bei einem Vorfall zwischen einem Mann und einer Frau ist in Winterthur am Donnerstag (21.7.2022) die Frau schwer verletzt worden.
Bei einem Vorfall zwischen einem Mann und einer Frau ist in Winterthur am Donnerstag (21.7.2022) die Frau schwer verletzt worden.
Die Polizei Basel-Landschaft informierte am Montag, 4. April 2022, an einer Medienkonferenz über ihre Kriminal- und Verkehrsunfallstatistik 2021. Trotz einer Zunahme der Kriminalitätsbelastung infolge einer erhöhten Vermögensdelinquenz liegt der Kanton Basel-Landschaft nach wie vor deutlich unter dem Landesdurchschnitt.
Die Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen hat im Nachgang zu zwei Freitagskrawallen in der Stadt St.Gallen von Ende März und Anfang April 2021 einen Grossteil der über 100 Verfahren, welche in diesem Zusammenhang geführt wurden, abgeschlossen. In 58 Fällen erging ein Strafbefehl, zwei Verfahren wurden an das zuständige Gericht überwiesen. Die Ermittlung der Tatverdächtigen erfolgte in enger Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei St.Gallen und der Stadtpolizei St.Gallen.
Am Donnerstagvormittag hat im Bahnhof Biel ein Mann eine Verkäuferin in einem Geschäft mit einem Messer bedroht und Zigaretten gestohlen. Er konnte kurz darauf unter Einsatz des Destabilisierungsgeräts angehalten werden.
Am Donnerstagvormittag wurde in der Gemeinde Emmen eine 35-jährige Frau erheblich verletzt. Das Opfer wies Schnitt- und Stichverletzungen auf und wurde durch den Rettungsdienst ins Spital gefahren. Im Rahmen der Fahndung konnte der mutmassliche Täter festgenommen werden. Die Untersuchung führt die Staatsanwaltschaft Emmen.
Die Kantonspolizei Zürich hat am frühen Freitagmorgen (26.11.2021) in Nürensdorf einen Mann festgenommen, der sich mehrere Stunden mit einem Messer auf einem Dach der Polizei widersetzt hat.
Sind Sie sexuell belästigt worden? Haben Sie Exhibitionismus erlebt? Wurden Sie sexuell genötigt oder vergewaltigt? Wenn Sie betroffen sind: Schweigen Sie nicht.
Graubünden setzt ein Zeichen gegen Häusliche Gewalt. Vom 25. November bis 10. Dezember 2021 macht der Kanton zusammen mit verschiedenen Organisationen mit Veranstaltungen und Aktionen auf diese alltäglichen Menschenrechtsverletzungen aufmerksam. Um häusliche Gewalt erfolgreich zu verhüten und zu bekämpfen, braucht es ein gemeinsames Engagement aller. Die diesjährigen Aktionstage legen einen besonderen Fokus auf das Thema «Sexuelle Gewalt».
Am Mittwoch, 22.09.2021 hat sich in München (DE) eine Auseinandersetzung am Hauptbahnhof ereignet, bei welcher ein messerähnlicher Gegenstand zum Einsatz kam. Die Bundespolizeiinspektion München fahndet entsprechend. Im Rahmen eines internationalen Rechtshilfeersuchen verbreitet die Kantonspolizei St.Gallen nun im Auftrag der Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen ebenfalls eine Öffentlichkeitsfahndung nach dem bislang unbekannten Täter.
Am Samstagabend, 23. Oktober 2021, bedrohten zwei Männer zwei Minderjährige mit einem Messer, nachdem sie versucht hatten, etwas aus ihrer Handtasche zu entwenden. Die beiden mutmasslichen Täter konnten kurz darauf verhaftet werden.
Bei einem Streit verletzte ein 23-jähriger Mann seine Mutter. Diese befindet sich im Spital. Die Polizei nahm den mutmasslichen Täter fest. Die genauen Umstände sind noch unklar.
Am Donnerstagmorgen (1.4.2021) ist in Brütten ein Mann mit einer Stichwaffe mittelschwer verletzt worden. Die Kantonspolizei Zürich hat die mutmassliche Täterin verhaftet.
Die Polizei Basel-Landschaft informierte am Mittwoch, 31. März 2021, im Rahmen einer Online-Medienkonferenz über ihre Kriminal- und Verkehrsunfallstatistik 2020.
Das Jahr 2020 hat mit der Corona-Pandemie die gesamte Gesellschaft und mit ihr auch die Kantonspolizei Schwyz stark gefordert. Insbesondere die vielen Einsätze und Kontrollen stellten eine besondere Herausforderung dar. Mit 782 wurden 50 Verkehrsunfälle weniger als im Vorjahr registriert. Zehn Personen verloren auf Schwyzer Strassen ihr Leben, 2019 waren es sechs. Missachten des Vortritts, Unaufmerksamkeit/Ablenkung und Nichtanpassen der Geschwindigkeit waren die Hauptursachen für Verkehrsunfälle. Im vergangenen Jahr ist die Anzahl Straftaten im Kanton Schwyz um 0.6 Prozent gestiegen. Die Verstösse gegen das Betäubungsmittelgesetz und gegen das Ausländer- und Integrationsgesetz nahmen zu, ebenso Delikte im Bereich Cyberkriminalität, vor allem Geldwäscherei in Verbindung mit Cyber-Betrugsdelikten. Jugendliche begingen im Jahr 2020 mehr Straftaten, was eine Erhöhung der Jugendquote zur Folge hat.
Im Jahr 2020 wurden im Kanton Luzern mehr Straftaten verübt als im Vorjahr. Dennoch stieg die Aufklärungsquote. Die Anzahl Verkehrsunfälle war rückläufig, hingegen wurden mehr Schwerverletzte und Todesopfer registriert. Die Luzerner Polizei blickt insgesamt auf ein erfolgreiches Jahr zurück und hält fest, dass die Sicherheit und Ordnung im Kanton Luzern auch während der Corona-Krise zu kei-nem Zeitpunkt beeinträchtigt war.
Erstmals in den letzten 10 Jahren sind im 2020 die Polizeiinterventionen im häuslichen Bereich angestiegen, dies vor allem in der zweiten Jahreshälfte. Musste die Polizei in den letzten Jahren um die 1050 Mal zu Familien ausrücken, waren es im letzten Jahr 1185 Polizeieinsätze. Auch die spezialisierten Beratungsstellen und das Frauenhaus melden eine stärkere Auslastung.
Die Kantonspolizei Graubünden hat am Montagvormittag an einer Medienkonferenz in Landquart die Polizeiliche Kriminalstatistik 2020 vorgestellt. Das Gesamtdeliktsaufkommen ist gegenüber dem Vorjahr leicht gesunken. Diesem Umstand steht die Aufklärungsquote positiv gegenüber und konnte gegenüber dem Vorjahr nochmals erhöht werden.
Der positive Trend der Vorjahre im Einbruchsbereich setzt sich fort. Die Aufklärungsquote bei schweren Gewaltdelikten konnte im Vergleich zum Vorjahr erhöht werden. Die Anzahl der Verkehrsunfälle blieb gegenüber dem Vorjahr stabil. Die Zahl der Verkehrstoten sank auf 8. Die Verkehrssicherheit auf Aargauer Strassen bleibt hoch.
Die Zahlen der Straftaten sind in der Stadt Zürich erneut gesunken. 2020 wurden 5.3% weniger Delikte registriert als im Vorjahr (2019: 43'333 / 2020 41'039). Somit wurde der tiefste Stand seit der gesamtschweizerischen Harmonisierung der PKS im Jahre 2009 erreicht. Bei den Jugendlichen wurde eine Zunahme um 264 Fälle registriert. Dabei handelt es sich hauptsächlich um Vermögensdelikte.
Die Corona-Pandemie hat die Arbeit der Polizei verändert: Zum grundsätzlichen Auftrag, Schutz und Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten, ist die Umsetzung der Corona-Bestimmungen gekommen.