Zumikon ZH – Zwei Telefonbetrüger verhaftet
Die Kantonspolizei Zürich hat am Dienstagnachmittag (28.12.2021) in Zumikon zwei Männer verhaftet, die vorgängig bei einem Rentner vermeintliches Geld nach einem versuchten Telefonbetrug abholten.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Dienstagnachmittag (28.12.2021) in Zumikon zwei Männer verhaftet, die vorgängig bei einem Rentner vermeintliches Geld nach einem versuchten Telefonbetrug abholten.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Mittwochnachmittag (1.12.2021) in Adliswil eine Telefonbetrügerin bei der Abholung des Bargeldes verhaftet. Um die Mittagszeit sind bei der Kantonspolizei mehrere Meldungen von Telefonbetrugs-Anrufen eingegangen.
Dank der guten Reaktion einer Seniorin konnte am Dienstag in Kreuzlingen ein Telefonbetrug verhindert werden. Ein Mann wurde festgenommen.
In der Zeit vom 18. Oktober bis zum 7. November 2021 hat die Kantonspolizei Zürich und verschiedene Kommunalpolizeien eine verkehrspolizeiliche Schwerpunktaktion zum Thema Ablenkung sowie der Einhaltung des Abstandes durchgeführt.
In den vergangenen Tagen musste sich die Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft erneut mit mehreren Fällen von versuchtem Telefonbetrug befassen.
Erneut geben sich Betrüger am Telefon als Polizisten oder Bankangestellte aus und bieten an, angebliches Falschgeld zu Hause abzuholen. Die Polizei warnt einmal mehr vor solchen Maschen.
In den letzten Tagen gingen bei der Schaffhauser Polizei erneut mehrere Meldungen über Anrufe von Telefonbetrügern ein, diesmal häufig im Namen von Banken. Die Schaffhauser Polizei rät zu Vorsicht und bittet die Bevölkerung insbesondere Seniorinnen und Senioren diesbezüglich zu sensibilisieren.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Mittwoch (5.5.2021) im Stadtzürcher Kreis 6 einen mutmasslichen Telefonbetrüger verhaftet. Der Mann wird verdächtigt, als Abholer eines organisierten Netzwerks tätig zu sein.
Mit dem Text "Sie haben eine DIE POST-Sendung. Bitte überprüfen Sie" versuchen die Betrüger*innen Ihre Apple-ID zu ergaunern bzw. eine #Spionage-App zu installieren. Löschen Sie die #SMS! Klicken Sie NICHT auf den Link!
Ein alkoholisierter Automobilist stiess gestern Abend in Muri mit einer Strassenlampe zusammen. Er blieb unverletzt. Der Schaden ist beträchtlich.
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Im Solothurnischen Schwarzbubenland sind zwei Personen Opfer von Betrügern geworden, die sich als Polizisten ausgegeben haben. Die Kantonspolizei Solothurn warnt einmal mehr vor dieser Betrugsmasche.
Als langjähriger Verkehrsinstruktor habe ich mich schon oft über die Sorglosigkeit von gewissen Verkehrsteilnehmenden gewundert. Besonders das Verhalten im Zusammenhang mit unseren «wichtigsten» Begleitern – den Smartphones – erstaunt und beunruhigt mich immer wieder. In diesem zweiteiligen Blog möchte ich Sie dazu anregen, Ihren persönlichen Umgang mit den elektronischen Helfern zu überdenken.
Der Empfänger wird von der vermeintlichen, regionalen Zollverwaltung per E-Mail darüber in Kenntnis gesetzt, dass durch die Zollverwaltung ein Paket zurückbehalten werde, da die MwSt.-Kosten noch ausstehend sind. Um die Zustellung des Pakets an die Wohnadresse zu ermöglichen, sind vorgängig die ausstehenden Gebühren mittels Paysafecard-Zahlung zu begleichen.
In den letzten Wochen erhielt die Polizei dutzende Meldungen von betrügerischen Anrufen. Dabei geben sich die Anrufer als falsche Polizisten, teilweise auch als Mitarbeiter der Spitex, aus. Die Polizei warnt vor diesen Betrügern und rät, keine Auskünfte an fremde Personen am Telefon zu geben.
Aus aktuellem Anlass warnt die Landespolizei vor Anrufen von „falschen Polizisten“.
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Nutzer des Messenger-Dienstes sollen in die Malware-Falle gelockt werden. „Diese Anwendung herunterladen und Smartphone gewinnen“, so lautet eine WhatsApp-Nachricht, die derzeit Android-Nutzer von ihren Kontakten erhalten.
Der gesuchte Autofahrer konnte aufgrund von Hinweisen aus der Bevölkerung ermittelt werden.
Erneut haben Betrüger einem Rentner einen sehr hohen Geldbetrag abgenommen. Dabei gab sich der Täter als „Chef der Zentralen Postverwaltung“ aus. Diesem gelang es, bei einem 80- jährigen Rentner rund Fr. 265‘000.-- zu erbeuten.