Thurgau – Vermehrt Schockanrufe verzeichnet
Die Kantonspolizei Thurgau verzeichnet derzeit eine Zunahme von Betrugsversuchen mit der Methode Schockanruf. Die Bevölkerung wird um Vorsicht und Thematisierung mit ihren Angehörigen gebeten.
Die Kantonspolizei Thurgau verzeichnet derzeit eine Zunahme von Betrugsversuchen mit der Methode Schockanruf. Die Bevölkerung wird um Vorsicht und Thematisierung mit ihren Angehörigen gebeten.
Mit einer abgewandelten Masche versuchen Telefonbetrüger einmal mehr, Leute auf den Leim zu führen. Die Polizei warnt vor solchen Kriminellen.
Telefonbetrüger haben als falsche Polizisten über 70'000 Franken von Seniorinnen kassiert. Die Zuger Polizei konnte weitere Geldtransfers verhindern und zwei «Geldabholer» festnehmen. Die Staatsanwaltschaft hat gegen die beiden Männer eine Strafuntersuchung eröffnet.
Immer wieder sind im Kanton Luzern Telefonbetrüger aktiv. In einem Fall gelang es den unbekannten Tätern kürzlich, mehrere zehntausend Franken zu ergaunern. Die Polizei warnt erneut vor derartigen Betrügern und mahnt zur Vorsicht. Lassen Sie sich auf keinen Fall auf solche Anrufe ein.
Seit vergangener Woche werden im Kanton Bern erneut vermehrt telefonische Betrugsversuche registriert. Der Kantonspolizei Bern wurden vor allem «Schockanrufe» und Anrufe mit der Betrugsmasche «Falsche Polizisten» gemeldet. In vier Fällen erbeutete die Täterschaft Bargeld und Wertsachen. Die Kantonspolizei Bern ruft zur Vorsicht auf.
Auf Ersuchen der Staatsanwaltschaft II des Kantons Zürich haben die Strafverfolgungsbehörden in der Türkei, unter der Leitung der Staatsanwaltschaft von Izmir am Dienstag (25.10.2022) mehrere mutmassliche Hinterleute von Telefonbetrügen verhaftet und Hausdurchsuchungen durchgeführt.
Zwischen dem 10. und 16. Oktober 2022 führte die Kantonspolizei Wallis in Zusammenarbeit mit den Gemeindepolizeien auf dem gesamten Kantonsgebiet eine repressive Aktion zur Bekämpfung der Mobiltelefonbenutzung am Steuer durch.
Mit einer neuen Masche sind Telefonbetrügerinnen und -betrüger dieser Tage in Basel aktiv. Anstelle einer physischen Geldübergabe lotsen sie die Opfer von sogenannten «Schocktelefonen» in Quartierläden, in denen Kryptowährungsautomaten stehen. Dort lassen sie sich das Geld beispielsweise in Bitcoins überweisen. In einem vollendeten Betrugsfall hat eine Geschädigte so 15'800 Franken verloren. In einem zweiten der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt bekannten Fall konnte ein aufmerksamer Ladenbesitzer die Überweisung von 7500 Franken gerade noch stoppen.
Heute Sonntag, 18. September 2022, ab ca. 15.45 Uhr bis 16.25 Uhr, fielen im Kanton Uri die Notfall-Rufnummern aus. Betroffen waren die Nummern 112, 117, 118 und 144.
Am Mittwoch (7.9.2022) hat die Stadtpolizei Winterthur und die Kantonspolizei Zürich in Seen zwei mutmassliche Betrüger festgenommen. Die beiden jungen Männer, versuchten als falsche Polizisten eine ältere Frau zu betrügen, machten die Rechnung jedoch ohne ihr geistesgegenwärtiges Opfer. Nach weiteren Ermittlungen verhaftete die Polizei einen dritten mutmasslichen Betrüger.
Die Kantonspolizei Zürich hat anfangs August 2022 in zwei Fällen je einen Taxifahrer verhaftet. Die beiden Männer begleiteten die Opfer mutmasslich im Auftrag von Telefonbetrügern, sogenannten „Falschen Polizisten“, zur Bank beziehungsweise zu Geldeinzahlungsautomaten. Bei den Hausdurchsuchungen stellte die Polizei mehrere zehntausend Franken Bargeld und diverse Mobiltelefone sicher.
Am frühen Donnerstagmorgen, 11. August 2022, nahm die Stadtpolizei Zürich im Kreis 4 einen Mann fest. Dieser hatte kurz zuvor in der Bäckeranlage ein Mobiltelefon gestohlen.
Am Donnerstag (21.07.2022) sind bei der Schaffhauser Polizei mehrere Meldungen über sogenannte betrügerische «Schock-Telefonanrufe» eingegangen. In einem Fall hätte die Täterschaft beinahe 70'000.- Franken erbeutet. Die Polizei bittet die Bevölkerung, insbesondere Seniorinnen und Senioren auf diese perfide Betrugsmasche aufmerksam zu machen und zu sensibilisieren.
Bei Bauarbeiten in der Gemeinde Wolfenschiessen sind Glasfaserkabel zerstört worden. Aufgrund dessen ist in den Gemeinden Wolfenschiessen NW bis Engelberg OW die Festnetztelefonie ausgefallen. Auch das Mobilfunknetz ist nur eingeschränkt verfügbar.
Telefonbetrüger, die sich als Polizei ausgeben, sind aktuell sehr aktiv. Dass sie mit dieser Masche auch erfolgreich sind, zeigen drei aktuelle Fälle, bei denen den Kriminellen weit über 100'000 Franken in die Hände fielen.
In den vergangenen zwei Tagen sind aus der Region Bern vermehrt telefonische Betrugsversuche gemeldet worden. In vier Fällen in den letzten zwei Wochen erbeutete die unbekannte Täterschaft Geld und Wertsachen in der Höhe von insgesamt rund 160'000 Franken. Zumeist handelte es sich um sogenannte Schockanrufe. Die Kantonspolizei Bern ruft zur Vorsicht auf.
Während den letzten Tagen gingen wieder etliche Meldungen von möglichen Betrugsversuchen bei der Kantonspolizei ein.
Ein falscher Polizist hat versucht, einer Seniorin mehrere Tausend Franken zu entlocken. Bei der Bargeldübergabe in einer Bank konnte die Geldbotin, eine 15-jährige Jugendliche, festgenommen werden.
Am Sonntag (30.01.2022) hielt die Stadtpolizei St.Gallen vier Autofahrer an, die während der Fahrt das Mobiltelefon bedienten. Alle vier Beteiligte werden angezeigt.
Telefonbetrüger sind nach wie vor sehr aktiv. Allein in den letzten zwei Tagen fielen drei Seniorinnen der fiesen Masche zum Opfer und verloren grosse Geldbeträge. Gestern nahm die Kantonspolizei zwei mutmassliche Kuriere auf frischer Tat fest.