Buchs SG - Brand eines Geflügelstalls - Mehrere Hühner und Pfauen verendet
Am Montagabend (17.01.2022), kurz vor 19:30 Uhr, ist in einem Geflügelstall am Auweg ein Brand ausgebrochen. Dabei verloren sieben Hühner und fünf Pfauen ihr Leben.
Am Montagabend (17.01.2022), kurz vor 19:30 Uhr, ist in einem Geflügelstall am Auweg ein Brand ausgebrochen. Dabei verloren sieben Hühner und fünf Pfauen ihr Leben.
Am Montagmorgen (17.01.2022), kurz nach 06:45 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung erhalten, dass im Mülimoos ein Güllenkasten überlaufe. Aufgrund der Verunreinigung verendeten etwa tausend Fische in einem nahegelegenen Bach.
Die Stadtpolizei Uster hat am heutigen Freitag 14.1.2022 eine kleine Katze gerettet.
Ein Grossaufgebot von Einsatzskräften hat am frühen Montagmorgen, 3. Januar 2022, ein Brand eines Wohnhauses mit Stall in Schwellbrunn ausgelöst. Es entstand hoher Sachschaden. Personen und Tiere befanden sich keine im Objekt.
Am Freitagnachmittag riss ein Hund ein Reh. Der verursachende Hund konnte bislang nicht gefunden werden. Die Kantonspolizei Aargau sucht Zeugen.
Am Weihnachtsabend ist in Brusio ein Hirsch gewildert worden. Drei Männer werden verdächtigt die Tat sowie weitere Widerhandlungen gegen die Jagdgesetzgebung begangen zu haben. Sie müssen sich vor der Justiz verantworten.
Am Dienstag (21.12.2021), kurz vor 03:00 Uhr, hat eine Auskunftsperson gemeldet, dass auf der Sarganserstrasse eine verletzte Hirschkuh liege. Das Tier wurde von einem Auto angefahren. Der unbekannte Fahrer oder die unbekannte Fahrerin verliess den Unfallort, ohne sich um das verletzte Tier zu kümmern. Die Kantonspolizei St.Gallen macht erneut auf die geltenden Bestimmungen zu Tierunfällen aufmerksam.
Am späten Mittwochabend rückte die Berufsfeuerwehr nach Niederscherli aus.
Am frühen Dienstagabend (14.12.2021) kam es zu einem Alleinunfall mit einem Personenwagen in Siblingen an der Siblingerhöhe. Es wurde niemand verletzt. Am Personenwagen entstand erheblicher Sachschaden.
In der Nacht auf den 18. November 2021 wurden in Lauwil sieben Hausziegen gerissen. Die Resultate der DNA-Analyse des zuständigen Labors der Universität Lausanne bestätigen nun, dass die Ziegen von einem Wolf gerissen wurden.
Am Donnerstag (18.11.2021), kurz vor 04:30 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale mehrere Meldungen über einen brennenden Stall an der Rüti erhalten. Die Feuerwehr und Patrouillen der Kantonspolizei St.Gallen fanden den Stall in Vollbrand vor. Die Löscharbeiten dauern noch an. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere hunderttausend Franken.
In Gamprin Bendern kam es am Donnerstag zu einer Kollision zwischen einem Personenwagen und einem Wildtier. Der Fahrer setzte anschliessend seine Fahrt pflichtwidrig fort, ohne den Jagdaufseher oder die Landespolizei zu informieren.
Am Dienstag (02.11.2021), kurz vor 16:25 Uhr, sind aus einem Tank in einem Mehrfamilienhaus an der Haldenstrasse mehrere hundert Liter Öl in den Häftlibach geflossen. Die Feuerwehren mehrerer umliegender Gemeinden errichteten mehrere Ölsperren im Wasser. Bislang konnten keine Ölspuren im Bodensee festgestellt werden.
Auf der Autobahn A1 bei Subingen ist gestern Abend ein Auto auf dem Pannenstreifen in Vollbrand geraten. Verletzt wurde niemand.
Ermittlungen gegen zwei Personen aus Viterbo eingeleitet. 23 Tiere nach DNA-Tests beschlagnahmt.
In der Nacht auf Samstag ist in Müswangen, Gemeinde Hitzkirch, eine Scheune vollständig niedergebrannt. Die Brandermittler der Luzerner Polizei konnten die Brandursache klären. Dem Brand ging ein elektrotechnischer Defekt voraus.
Am frühen Samstagmorgen ist eine Scheune in Müswangen, Gemeinde Hitzkirch, von einem Feuer zerstört worden. Rund 60 Milchkühe konnten gerettet werden, einige Tiere verendeten jedoch. Die Brandursache ist noch offen.
Im September kam es im Kanton Thurgau zu zahlreichen Kollisionen mit Tieren, welche die Strasse überqueren wollten. Die Kantonspolizei Thurgau bittet um Vorsicht.
Am Mittwochabend wurde in Vaduz ein Reh angefahren. Dabei verhielt sich der Unfallverursacher pflichtwidrig.
Eine Wohnungsmieterin in Winterthur-Veltheim hielt junge Lämmer nachts im eigenen Badezimmer. Das Veterinäramt hat die vorsorgliche artgerechte Unterbringung der Tiere angeordnet und die Halterin muss mit einem Verfahren wegen Verstössen gegen das Tierschutzgesetz rechnen.