Winterthur ZH - Rehkitze am Wolfesberg durch Hund gerissen
Am Dienstagmorgen, 31. August 2021, wurden am Wolfesberg zwei schwer verletzte Rehkitze gefunden. Ein unbekannter Hund dürfte die Tiere gleichentags gerissen haben. Die Polizei sucht Zeugen.
Am Dienstagmorgen, 31. August 2021, wurden am Wolfesberg zwei schwer verletzte Rehkitze gefunden. Ein unbekannter Hund dürfte die Tiere gleichentags gerissen haben. Die Polizei sucht Zeugen.
Am Freitag (27.08.2021) stürzte ein Pferd in einem Anhänger, nachdem es sich zuvor unter einer Stange eingeklemmt hatte. Da es nicht von selber wieder aufstehen konnte, musste es durch die Berufsfeuerwehr geborgen werden. Das Pferd zog sich keine gravierenden Verletzungen zu.
Am Dienstagnachmittag, dem 24.08.2021, wurde die Feuerwehr Langnau zur Rettung einer Gusti gerufen.
In Elm wurden bei einem Wolfsangriff sechs Schafe getötet und zwei verletzt. Fünf Tiere werden noch vermisst.
In der Nacht von Freitag auf Samstag, 21. August 2021, ist in Urnäsch im Gebiet Gross-Langboden eine Ziege durch einen Wolf gerissen worden. Die genauen Analysen zur Bestimmung des Wolfes stehen noch aus. Die Tierhaltenden der Region wurden per SMS-Alarm informiert.
Wegen einer Gewässerverschmutzung mit Jauche kam es am Sonntag in Steckborn zu einem massiven Fischsterben.
Am frühen Sonntagmorgen brannte in Ruswil die Holzvergaseranlage einer Sägerei im Gebiet Geissbach. Verletzt wurde niemand. Die Brandursache konnte bereits von den Branddetektiven der Luzerner Polizei geklärt werden.
Am Donnerstag wich ein Rollerfahrer einem Fuchs aus und kollidierte frontal gegen einen entgegenkommenden Lastwagen. Der Rollerfahrer musste schwer verletzt ins Spital gebracht werden. Die zuständige Staatsanwaltschaft eröffnete eine Strafuntersuchung.
Am Donnerstagabend brannte in Heldswil eine Scheune vollständig nieder. Personen wurden keine verletzt. Drei Tiere mussten durch einen Tierarzt behandelt werden. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Am vergangenen Donnerstag griffen Wölfe ein trächtiges Rind auf der Alp Mornen-Erdis im Murgtal an und verletzten es. Ein Hirt hat dort zuvor mehrfach ein Wolfsrudel beobachtet. Das Rind wurde aufgrund der zahlreichen Bisswunden im Tierspital Zürich verarztet.
Vergangene Nacht kippte ein Tiertransporter auf der Mariahilfstraße in Tafers. Der Fahrer wurde nicht verletzt. Einige Tiere starben bei dem Unfall. Die Straße wurde für die Dauer der Intervention gesperrt.
Heute Dienstag, 03.08.2021, kurz nach 12:00 Uhr, erhielt die Kantonspolizei Nidwalden die Meldung, wonach ein Pony von der Strömung der Engelberger Aa mitgerissen wurde. Trotz sofort eingeleiteter Suchaktion konnte das Pony bis jetzt noch nicht gefunden werden.
Am Donnerstagnachmittag hat in Obersteckholz ein Einfamilienhaus gebrannt. Verletzt wurde niemand. Das Gebäude ist unbewohnbar. Ermittlungen zur Brandursache sind im Gang.
Über Feuer und Feuerwerkskörper freuen sich am Nationalfeiertag Jung und Alt. Das 1.-Augustfeuerwerk ist ein faszinierendes Erlebnis, das aber auch unerwünschte Nebenwirkungen hat. Dazu gehören insbesondere erhöhte Belastungen mit Luftschadstoffen und Lärm. Durch die aktuelle Lage der Waldbrandgefahr können an vielen Orten Einschränkungen gelten, darunter sogar Feuerverbote, die es unbedingt zu beachten gilt.
Die Ermittlungen zum Brand einer Scheune in Rumisberg von Anfang April sind abgeschlossen. Demnach steht ein technischer Defekt als Brandursache im Vordergrund.
Im Rahmen von koordinierten Aktionen hat die Kantonspolizei Zürich zusammen mit der Stadtpolizei Uster und Fischereiaufsehern und Rangern der Greifenseestiftung an verschiedenen Tagen der vergangenen Woche Fischerei-, Umwelt- und Naturschutzkontrollen um und auf dem Greifen- sowie Pfäffikersee durchgeführt.
Im Rahmen einer Weiterbildung hat die Stadtpolizei Chur den Umgang mit Herdenschutzhunden geübt. Zum Schutz von Schafherden werden immer mehr Schutzhunde eingesetzt, so auch auf dem Churer Stadtgebiet. Bei der Stadtpolizei sind in vergangener Zeit vermehrt Meldungen aus der Bevölkerung über Herdenschutzhunde, welche sich ausserhalb der Umzäunung aufgehalten haben, eingegangen.
Am Montagmorgen (19.07.2021), kurz nach 07:45 Uhr, ist Schweinegülle aus der Güllengrube in den Huberbach geflossen. Durch das kontaminierte Wasser verendeten rund 40 Fische.
Am Dienstag, 13. Juli 2021 brannte in Wolhusen eine Scheune bis auf die Grundmauern nieder. Dabei kamen rund 100 Schweine und drei Kälber in den Flammen um. Die Brandursache dürfte auf eine elektrotechnische Ursache zurückzuführen sein.
Die Kantonspolizei Graubünden hat eine in Zizers begangene Widerhandlung gegen das Tierschutzgesetz aufgeklärt. Ende Juni war eine Katze mit einem Holzpfeil angeschossen worden und trotz tierärztlicher Behandlung verendet.