Schmuckbetrüger in Luzern festgenommen
Die Luzerner Polizei hat zwei mutmassliche Schmuckbetrüger festgenommen, die Billigschmuck als Gold verkauft haben sollen.
Die Luzerner Polizei hat zwei mutmassliche Schmuckbetrüger festgenommen, die Billigschmuck als Gold verkauft haben sollen.
Im Kanton Bern häufen sich derzeit Betrugsanrufe durch falsche Polizisten und angebliche Bankmitarbeitende. In mehreren Fällen konnten die Täter Bargeld und Wertgegenstände erbeuten.
Die Waadtländer Polizei hat neun mutmassliche Betrüger festgenommen, die sich als Bankberater ausgegeben haben sollen.
Seit Freitag, dem 15. Mai 2026, hat die Kantonspolizei Freiburg rund 30 Fälle von Betrug durch falsche Polizisten registriert. Besonders beunruhigend ist, dass die Betrüger die offizielle Nummer der Einsatz- und Alarmzentrale (026 347 01 17) missbrauchen, um ihre Opfer zu täuschen.
Im Kanton Schaffhausen haben sich in den vergangenen Tagen mehrere Personen gemeldet, die von falschen Monteuren bestohlen wurden. Die Täter verschafften sich unter einem Vorwand Zutritt zu Wohnungen und entwendeten Wertgegenstände.
Die Kantonspolizei Basel-Stadt lädt am Mittwoch, 27. Mai, zu einem Präventionstheater gegen Telefonbetrug ein. Mit realitätsnahen Szenen und Beratungsgesprächen sollen insbesondere ältere Menschen sensibilisiert werden.
Die Berner Staatsanwaltschaft hat gegen den ehemaligen Finanzverwalter von Vechigen Anklage erhoben. Dem Mann wird vorgeworfen, über Jahre hinweg mit gefälschten Dokumenten Millionenbeträge erschlichen zu haben.
Ein Rentner aus Winterthur ist Opfer eines mutmasslichen Liebesbetrugs geworden. Zwei Tatverdächtige konnten bei der Geldübergabe festgenommen werden. Die Polizei ermittelt.
Nach einer Anzeige aus dem Kanton Schwyz konnten Behörden Kryptowährungen im Wert von rund 10,5 Millionen US-Dollar sicherstellen. Der Fall steht im Zusammenhang mit einem mutmasslichen Anlagebetrug. Ermittlungen laufen.
Seit Anfang 2026 wurden im Wallis über 100 Betrugsfälle registriert, oft mit falschen Polizisten oder Bankangestellten.
Am 28. April 2026 wurden in mehreren Kantonen zehn Männer im Zusammenhang mit internationalem Betrug festgenommen.
Betrüger geben sich als Käufer aus und versuchen über gefälschte tutti.ch-Mails an Zugangsdaten von TWINT-Accounts zu gelangen.
Am 23. April 2026 wurde im Vallemaggia ein Mann wegen Betrugsversuchs festgenommen. Er soll an sogenannten Schockanrufen beteiligt gewesen sein.
Seit Anfang 2026 wurden in der Westschweiz über 900 Fälle von Telefonbetrug gemeldet. Der Schaden beläuft sich auf mehr als 2,4 Millionen Franken.
Am Mittwoch, 15. April 2026, kam es in Cham zu einem Betrug. Telefonbetrüger gaben sich als Bankmitarbeitende aus und brachten eine Seniorin dazu, 44'000 Franken zu überweisen.
Am Freitag, 17. April 2026, warnte die Polizei vor zunehmendem Telefonbetrug in der Westschweiz. Seit Jahresbeginn entstanden Schäden von über 2,4 Millionen Franken durch falsche Polizisten und Bankmitarbeiter.
Am Montag, 13. April 2026, startete eine internationale Aktion gegen Cyberkriminalität. Behörden aus 21 Ländern gingen gegen DDoS-Dienste vor, sperrten Domains und identifizierten tausende Täter.
In den letzten Tagen kam es im Aargau zu mehreren Betrugsfällen durch falsche Polizisten. Täter erbeuteten zehntausende Franken, ein mutmasslicher Kurier wurde festgenommen.
Im Aargau sind zwei Ärzte gebüsst worden. Sie haben gegen Auflagen verstossen und Leistungen falsch abgerechnet.
Am 25. März 2026 wurden im Aargau erneut Senioren Opfer von Trickdieben, die sich als Stromableser ausgaben. Die Polizei warnt.