Kreuzlingen TG - Geld in Briefkasten deponiert
In der Region Kreuzlingen wurde am Donnerstag eine Frau von Kriminellen mit der "Falsche Polizisten"- Masche betrogen. Die Kantonspolizei Thurgau bittet um Vorsicht.
In der Region Kreuzlingen wurde am Donnerstag eine Frau von Kriminellen mit der "Falsche Polizisten"- Masche betrogen. Die Kantonspolizei Thurgau bittet um Vorsicht.
Die Staatsanwaltschaft Luzern hat die Untersuchung gegen einen 51-jährigen Schweizer abgeschlossen. Dem ehemaligen Pfarrer wird vorgeworfen, dass er von Privatpersonen arglistig Darlehen im Betrag von ca. 3.2 Millionen Franken bezogen hat und diese nicht zurückbezahlte. Zudem soll er unrechtmässig Geld von den Konten der Pfarrei für private Zwecke verwendet haben. Die Staatsanwaltschaft hat den Beschuldigten beim Kriminalgericht des Kantons Luzern angeklagt. Sie fordert für ihn u.a. eine Freiheitsstrafe von 3 Jahren. Für den Beschuldigten gilt die Unschuldsvermutung.
Ermittlungen der Staatsanwaltschaft des Kantons Schaffhausen und der Schaffhauser Polizei haben dazu geführt, dass im Oktober 2021 ein Mitarbeiter des Kantonalen Impfzentrums (KIZ) sowie im November 2021 mehrere weitere Personen wegen Vermittlung und Verkauf von gefälschten Impf-Zertifikaten festgenommen wurden.
Ein potentieller Käufer meldet sich über WhatsApp und teilt mit, dass er die Ware kaufen will. Da er aber weit weg wohnt, bittet er den Verkäufer, die Ware per Post zu senden. Kurz darauf bekommt der Verkäufer einen Link angeblich von der Post, der bestätigt, dass die Ware bereits bezahlt sei.
Mit ihrer grossangelegten Aktion «Noël» trägt die Kantonspolizei Basel-Stadt dazu bei, die Zahl der Taschen- und Trickdiebstähle möglichst tief zu halten. Denn erfahrungsgemäss sind in den vorweihnachtlichen Tagen vermehrt Diebe in der Stadt unterwegs. Sie profitieren davon, dass in dieser Zeit die Portemonnaies meist praller und die Leute sorgloser sind. Wichtig ist die Mithilfe der Bevölkerung: Diebstähle und die Beobachtung von Verdächtigem sollen sofort über die Notrufnummern 117 oder 112 gemeldet werden.
Dank der guten Reaktion einer Seniorin konnte am Dienstag in Kreuzlingen ein Telefonbetrug verhindert werden. Ein Mann wurde festgenommen.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Freitagnachmittag (19.11.2021) in Zürich drei mutmassliche Telefonbetrüger beim Abholen der Beute verhaftet.
Bei der Kantonspolizei Solothurn sind seit Anfang November über 100 Meldungen eingegangen wegen Betrügern, die sich am Telefon als Polizisten ausgeben. Die Polizei rät erneut zur Vorsicht.
Am Donnerstag (18.11.2021), kurz vor 16:00 Uhr, hat sich eine unbekannte Betrügerin bei einer 68-jährigen Frau in der Stadt St.Gallen als Polizisten ausgegeben. Sie konnten die Frau dazu bewegen, 22'000 Franken zu deponieren.
Am Donnerstag, 4. November 2021, meldete eine Privatperson der Kantonspolizei Uri, dass eine unbekannte Person in ihre Wohnung in Schattdorf eingedrungen sei und anschliessend die Flucht ergriffen habe.
Nehmen Sie Zahlungen auf TWINT entgegen und leiten Sie diese an eine andere Person weiter? Dann kann es sein, dass Sie als Moneymule für einen Betrüger arbeiten und sich wegen Geldwäscherei strafbar machen.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Montag (1.11.2021) in Winterthur einen Telefonbetrüger und am Donnerstag (4.11.2021) in Dübendorf eine Telefonbetrügerin bei der Abholung von Bargeld verhaftet.
Ein Mann, welcher bei einem Betrugsdelikt im August 2021 in Schaffhausen mitgewirkt hatte, konnte im September 2021 durch die Kantonspolizei Basel-Landschaft festgenommen werden. Der Mann befindet sich in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft des Kantons Schaffhausen hat gegen den Mann ein Verfahren eröffnet.
Betrüger, die sich am Telefon als Polizisten ausgeben, sind derzeit im Aargau sehr aktiv. Alleine am gestrigen Freitag und heutigen Samstag gingen über 50 Meldungen bei der Kantonspolizei Aargau ein.
Im Internet mit der Debit- oder Kreditkarte bezahlen ist beliebt. Das ruft auch Betrüger auf den Plan. Umso wichtiger ist es, dass Kartenbesitzerinnen und Kartenbesitzer die wichtigsten Vorsichtsmassnahmen beachten. Die Polizei macht deshalb im Rahmen von Card Security mit der aktuellen Kampagne #ufpasse auf die häufigsten Gefahren beim Online-Shopping aufmerksam.
Am Donnerstag (21.10.2021), um 16:30 Uhr, haben sich Unbekannte in betrügerischer Absicht als Polizisten ausgegeben und von einer 79-jährigen Rentnerin im Norden der Stadt Wertsachen gefordert. Die Rentnerin kam dieser Forderung nach und übergab den Betrügern Bargeld und Wertsachen im Wert von mehreren zehntausend Franken.
Am Mittwoch, 20. Oktober 2021, ging bei der Kantonspolizei Schwyz um 14.15 Uhr die Meldung ein, wonach in Lachen möglicherweise ein Enkeltrickbetrug stattfinde.
Am Montag (11.10.2021), in der Zeit zwischen 17:20 Uhr und 18:00 Uhr, hat eine 77-jährige Frau in Osten der Stadt einem Mann, der sich als Polizist ausgab, Schmuck, Bargeld und Bankkarten im Wert von mehreren tausend Franken übergeben.
Am Dienstag (12.10.2021) kurz vor 11:00 Uhr, hat eine 75-jährige Frau im Westen der Stadt einem Mann, der sich als Polizist ausgab, Bargeld in der Höhe von 20'000 Franken übergeben.
Die Staatsanwaltschaft Luzern hat die Verfahren gegen eine 70-jährige Frau und ihren 33-jährigen Sohn abgeschlossen. Um sich einen luxuriösen Lebensstil zu ermöglichen, haben die beiden Beschuldigten u.a. gefälschtes pornografisches Bildmaterial verkauft und Heiratsschwindel betrieben. Ihnen wird vorgeworfen, dass sie damit mehrere hunderttausend Franken ergaunert haben. Die Staatsanwaltschaft hat beide Personen beim Kriminalgericht des Kantons Luzern angeklagt. Sie fordert je Freiheitsstrafen von 3.5 Jahren und Geldstrafen. Für beide Personen gilt die Unschuldsvermutung.