Genf – Polizei warnt vor illegalen Autorennen und Raserei
Illegale Strassenrennen, massive Geschwindigkeitsüberschreitungen und gefährliche Fahrmanöver können schwerwiegende Folgen haben. Die Kantonspolizei Genf warnt vor den Gefahren der Raserei.
Illegale Strassenrennen, massive Geschwindigkeitsüberschreitungen und gefährliche Fahrmanöver können schwerwiegende Folgen haben. Die Kantonspolizei Genf warnt vor den Gefahren der Raserei.
Bei einer Verkehrskontrolle auf dem Rastplatz Baltenswil Nord an der A1 bei Brüttisellen büsste die Kantonspolizei Zürich über 60 Autofahrende. Sie hatten versucht, den morgendlichen Stau zu umfahren, und dabei die erlaubten 40 km/h überschritten.
E-Trottinette gehören in vielen Schweizer Städten längst zum Strassenbild. Doch nicht überall dürfen die elektrischen Fahrzeuge gefahren werden. Auch beim Mindestalter, der Geschwindigkeit und der Beleuchtung gelten klare Vorschriften. Wer sie missachtet, riskiert eine Busse. Ein Überblick über die wichtigsten Regeln in der Schweiz.
Knallende Auspuffanlagen, aufheulende Motoren und unnötiger Autolärm können in der Schweiz teuer werden. Für bestimmte Verstösse drohen Bussen von bis zu 10'000 Franken. Was Lenkerinnen und Lenker beachten müssen.
Die Kantonspolizei Bern kontrollierte im Sommer im Rahmen von «MOTO2000+» gezielt Motorradfahrende. Dabei stellte sie rund 595 Verstösse fest, sprach 523 Ordnungsbussen aus und zeigte 72 Personen an.
Am Samstag, 12. September 2026, kontrollierte das BAZG an zwei Basler Grenzübergängen die Vignettenpflicht. 191 Fahrzeuge waren ohne gültige Vignette unterwegs. Die Lenker mussten diese kaufen und zusätzlich 200 Franken Busse bezahlen.
Bei Verkehrskontrollen in Amriswil und Altnau stellte die Kantonspolizei Thurgau mehrere Verstösse fest. Ein alkoholisierter Autofahrer versuchte sich der Kontrolle zu entziehen und wurde angezeigt.
Am Samstag, 5. Juli 2026, stoppte das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit am Grenzübergang Tägerwilen einen Lieferwagen mit 40 nicht angemeldeten Bienenvölkern. Da die erforderliche Importgenehmigung fehlte, mussten die Tiere nach Deutschland zurückgebracht werden.
Die Kantonspolizei Bern hat im Juni gezielte Verkehrskontrollen im Bereich «Urbane Mobilität» durchgeführt. Dabei wurden rund 650 Verstösse festgestellt – vor allem bei Velo-, E-Bike- und E-Trottinett-Lenkenden.
Bei Geschwindigkeitskontrollen im Rahmen der Aktion «Feuerstuhl» hat die Kantonspolizei Uri vier Anzeigen und vier Ordnungsbussen ausgesprochen. Ein Töfffahrer war mit 122 km/h statt der erlaubten 80 km/h unterwegs und musste den Führerausweis sofort abgeben.
Die Stadtpolizei Zürich hat 2025 rund 869'000 Übertretungen geahndet. Besonders stark zugenommen haben Rotlichtverstösse.
Die Zentralschweizer Polizeikorps haben während drei Wochen ein besonderes Augenmerk auf das Thema Ablenkung gelegt. 27 Personen werden angezeigt und knapp 430 Ordnungsbussen mussten ausgestellt werden.
Im April 2026 führte die Kantonspolizei Jura umfangreiche Verkehrskontrollen durch. Tausende Fahrzeuglenkende wurden wegen Geschwindigkeitsverstössen gebüsst oder angezeigt.
In Basel haben zahlreiche Autofahrer ein Fahrverbot in einer Quartierstrasse missachtet. Bei einer Kontrolle wurden innert kurzer Zeit mehrere Bussen ausgesprochen. Die Polizei mahnt zur Einhaltung der Signalisationen.
In St-Maurice hat die Polizei bei einem Lastwagen eine manipulierte Abgasanlage festgestellt. Zudem wurden Verstösse bei den Arbeits- und Ruhezeiten entdeckt. Die Lenkerin und das Transportunternehmen wurden angezeigt.
In der Nacht auf Donnerstag hat die Polizei in Amriswil einen Mann festgenommen, der unverschlossene Autos durchsuchte.
Im Aargau sind zwei Ärzte gebüsst worden. Sie haben gegen Auflagen verstossen und Leistungen falsch abgerechnet.
Bei einem Testeinsatz von Handy-Blitzern in mehreren Schweizer Städten wurden innerhalb eines Tages über 20’000 Verstösse registriert. Die daraus resultierenden Bussen könnten Einnahmen in Millionenhöhe generieren.
In Basel mussten zahlreiche Radarbussen neu ausgestellt werden. Grund war ein fehlerhafter Sicherheitsabzug bei einer neuen Messanlage.
Die Kantonspolizei Solothurn hat während einer ROADPOL-Aktionswoche gezielte Verkehrskontrollen durchgeführt. Dabei wurden über 200 Ordnungsbussen ausgestellt. Zusätzlich werden 80 Fahrzeuglenkende angezeigt.