19.03.2025 | 11:50
Winterthur ZH – Anklage gegen 26-Jährigen wegen Pyrofackelwurf
Die Staatsanwaltschaft hat Anklage gegen einen Mann erhoben, der im April 2024 nach einem Fussballspiel eine Pyrofackel ins Publikum geworfen haben soll.
19.03.2025 | 11:50
Die Staatsanwaltschaft hat Anklage gegen einen Mann erhoben, der im April 2024 nach einem Fussballspiel eine Pyrofackel ins Publikum geworfen haben soll.
21.02.2025 | 11:32
Mitte Februar 2025 erhob die Staatsanwaltschaft I des Kantons Zürich beim Bezirksgericht Uster Anklage gegen einen Mann wegen vorsätzlicher Tötung. Ihm wird zur Last gelegt, im Februar 2024 in Maur seinen Onkel ermordet zu haben.
03.02.2025 | 08:18
Im Februar 2023 kam es in Rupperswil zu einem Tötungsdelikt an einer Frau. Die Staatsanwaltschaft Lenzburg-Aarau hat die Untersuchung im Tötungsdelikt abgeschlossen. Dem Beschuldigten wird vorgeworfen, seine damals 47-jährige Frau am gemeinsamen Arbeitsort getötet zu haben. Der Mann wird sich wegen Mordes vor dem Bezirksgericht Lenzburg verantworten müssen.
19.12.2024 | 09:14
Die Bundesanwaltschaft (BA) erhob gegen zwei Schweizer Staatsangehörige im Alter von 22 und 28 Jahren Anklage beim Bundesstrafgericht. Sie wirft den beiden einschlägig vorbestraften Beschuldigten mit Wohnsitz im Kanton Zürich vor, die verbotene terroristische Gruppierung «Islamischer Staat» (IS) zuerst unterstützt und sich dann als Mitglieder daran beteiligt zu haben. Ihnen wird vorgeworfen, zum Ziel gehabt zu haben, nach Syrien zu reisen, um sich dort dem IS anzuschliessen. Des Weiteren sollen sie umfassende Propagandaaktivitäten zugunsten des IS ausgeführt und diesen finanziell unterstützt haben.
14.12.2024 | 09:15
Die Staatsanwaltschaft II des Kantons Zürich erhob Ende November 2024 beim Bezirksgericht Zürich Anklage gegen einen 52-jährigen Schweizer wegen mehrfacher Bestechung fremder Amtsträger und weiterer Delikte.
13.12.2024 | 15:15
Die Staatsanwaltschaft I des Kantons Zürich erhob Anfang Dezember beim Bezirksgericht Zürich Anklage gegen einen Mann wegen schwerer Körperverletzung, Sexualdelikten und weiterer Straftatbestände. Ihm wird unter anderem vorgeworfen, im August 2023 im Stadtzürcher Kreis 10 eine Frau unter Gewaltanwendung sexuell missbraucht und schwer verletzt zu haben.
14.11.2024 | 08:50
Die Staatsanwaltschaft Basel-Stadt hat das Vorverfahren zum Tötungsdelikt vom 18. November 2022 in der Peter Merian-Strasse beendet. Der Beschuldigte wird wegen Mordes, versuchten Raubes und mehrfachen Diebstahls angeklagt.
07.11.2024 | 09:00
Die Bundesanwaltschaft wirft den Beschuldigten vor, über Jahre hinweg Teil eines internationalen Netzwerks gewesen zu sein, das in Millionenhöhe und Gold grenzüberschreitend verschoben hat – unter Missachtung der Deklarationspflichten.
06.11.2024 | 11:13
Ab dem 1. Januar 2025 wird es an öffentlich zugänglichen Orten in der ganzen Schweiz verboten sein, das Gesicht zu verhüllen. An der Sitzung vom 6. November 2024 hat der Bundesrat die neuen Gesetzes- und Verordnungsbestimmungen auf diesen Zeitpunkt in Kraft gesetzt. Wer unrechtmässig das Gesicht verhüllt, wird mit einer Busse von maximal 1000 Franken bestraft.
04.11.2024 | 09:59
Die Staatsanwaltschaft Brugg-Zurzach hat gegen einen heute 44-jährigen Italiener Anklage wegen versuchten Mordes sowie weiterer Delikte beim Bezirksgericht Brugg erhoben. Dem Beschuldigten wird vorgeworfen, seine von ihm getrenntlebende Ehefrau am 14. März 2023 durch Schüsse aus nächster Nähe lebensgefährlich verletzt zu haben. Die Anklage fordert eine Freiheitsstrafe von 20 Jahren und einen Landesverweis.
21.10.2024 | 10:34
Die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft hat ihre Strafuntersuchung gegen eine Frau abgeschlossen, die am Morgen des 16. Juni 2023 in Füllinsdorf mit ihrem Auto einen Verkehrsunfall verursacht und dabei sieben Fussgängerinnen und Fussgänger auf dem Trottoir teilweise schwer verletzt hatte. Die Frau wurde mittels Strafbefehl wegen mehrfacher fahrlässiger schwerer Körperverletzung und grober Verletzung von Verkehrsregeln zu einer bedingten Geldstrafe und einer Busse verurteilt. Zusätzlich muss sie die Kosten des Verfahrens tragen. Der Strafbefehl ist rechtskräftig.
15.10.2024 | 10:00
Das Bundesgericht stellt klar, dass der isolierten und unangemessenen Formulierung zur "relativ kurzen Dauer" einer Vergewaltigung in einem Entscheid vom letzten Jahr für die Rechtsprechung keine Bedeutung zukommt. Im Gegensatz dazu, was die fragliche Passage vermuten lassen könnte, darf die Dauer einer Vergewaltigung bei der Strafzumessung in keinem Fall zu Gunsten des Täters berücksichtigt werden. Umgekehrt kann es sich aber erschwerend auf die Schuld des Täters auswirken, wenn die Länge der Tat auf eine erhöhte kriminelle Energie schliessen lässt.
15.08.2024 | 08:14
Die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft hatihre Strafuntersuchung gegen zwei beschuldigte Männer abgeschlossen und am zuständigen Strafgericht Basel-Landschaft Anklage erhoben. Den beiden Männern wird unter anderem vorgeworfen, am Freitagabend, 5. August 2022, gewaltsam in eine Wohnung in Therwil eingedrungen zu sein und dort verschiedene Delikte zum Nachteil des weiblichen Opfers begangen zu haben. Es gilt die Unschuldsvermutung. Der Zeitpunkt der Hauptverhandlung am Strafgericht steht derzeit noch nicht fest.
18.07.2024 | 07:23
Die Bundesanwaltschaft (BA) hat nun gegen einen 51-jährigen algerischen Staatsbürger Anklage beim Bundesstrafgericht erhoben.
09.04.2024 | 07:54
Nach einer Reihe von Cyberangriffen gegen Schweizer Unternehmen hat die Bundesanwaltschaft am 4. April 2024 beim Bundesstrafgericht Anklage gegen einen französisch-israelischen Doppelbürger erhoben. Dem Beschuldigten wird vorgeworfen, aktiv an mehreren Fällen von Social Engineering in Form von Betrug mit falschen Banktechnikern beteiligt gewesen zu sein und so aktiv zur Veruntreuung von mehr als 5 Millionen Schweizer Franken ab Bankkonten diverser in der Schweiz ansässiger Firmen beigetragen zu haben.
26.03.2024 | 07:49
Die Staatsanwaltschaft des Kantons Schwyz konnte nun die im August 2020 eröffnete Strafuntersuchung gegen den ehemaligen Betriebsinhaber einer Käserei abschliessen. Sie hat ein umfangreiches Ermittlungsverfahren wegen mehrfacher fahrlässiger Tötung, mehrfacher fahrlässiger Körperverletzung und fahrlässiger Widerhandlung gegen das Lebensmittelgesetz durchgeführt. In 20 Fällen wurde Anklage im sogenannt abgekürzten Verfahren erhoben. In zehn geprüften Fällen erfolgte eine Einstellung des Verfahrens.
08.03.2024 | 08:23
Die Staatsanwaltschaft II des Kantons Zürich erhob in den letzten Wochen beim Bezirksgericht Dietikon Anklage gegen zwei Clubbetreiber. Den beiden Männern wird vorgeworfen, in den Jahren 2017 bis 2020 in einem Club im Kanton Zürich systematisch rund 60 Frauen aus Ost- und Südosteuropa unrechtmässig beschäftigt und beherbergt zu haben.
16.02.2024 | 07:59
Nachdem die umfangreichen Ermittlungen im Zusammenhang mit der verstorbenen Frau, die am 16. Dezember 2022 in einer Wohnung in Kehrsatz aufgefunden worden war, abgeschlossen wurden, hat die regionale Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland den 36-jährigen Beschuldigten wegen Mordes, evtl. vorsätzlicher Tötung angeklagt.
12.02.2024 | 11:38
Die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft hat gegen einen heute 25-jährigen Mann Anklage wegen Mordes und weiterer Delikte erhoben. Sie wirft dem Beschuldigten unter anderem vor, seinen Vater im Einfamilienhaus der Eltern in Lampenberg mit einer Schusswaffe so schwer verletzt zu haben, dass das Opfer noch vor Ort verstarb. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass den tödlichen Schussabgaben ein innerfamiliärer Konflikt vorausging. Wann die Hauptverhandlung am Strafgericht Basel-Landschaft stattfindet, steht noch nicht fest. Es gilt die Unschuldsvermutung.
19.01.2024 | 08:35
Die Staatsanwaltschaft Luzern, Abteilung 5 Wirtschaftsdelikte, hat die Untersuchungen gegen fünf, zum Teil ehemalige, Kadermitarbeitende der Verkehrsbetriebe Luzern AG abgeschlossen. Die Staatsanwaltschaft geht bei allen fünf Personen von einem strafrechtlich relevanten Verhalten im Zusammenhang mit dem Bezug von Subventionsgeldern durch die vbl verkehrsbetriebe luzern ag (ehemalige Tochtergesellschaft der Verkehrsbetriebe Luzern AG) aus und hat deswegen beim Kriminalgericht des Kantons Luzern gegen alle Anklage wegen mehrfachen Betrugs und Leistungs- und Anlagebetrugs erhoben. Bis zu einem rechtskräftigen Urteil gilt für alle Beschuldigten die Unschuldsvermutung.