Warnung - Falscher Polizist am Telefon
Bei der zurzeit im Kanton Zürich zunehmend angewendeten Betrugsvariante gibt sich der Täter als Polizist aus.
Bei der zurzeit im Kanton Zürich zunehmend angewendeten Betrugsvariante gibt sich der Täter als Polizist aus.
In der Gemeinde Unterägeri konnten drei Personen ermittelt werden, welche auf illegale Art an Spendengelder gelangen wollten. Die drei Personen aus Rumänien wurden verhaftet.
Die Zuger Polizei mahnt vor Trickdieben. Die Täter gehen oftmals nach demselben Muster vor. Zivile Fahnder der Zuger Polizei konnten am 17. Mai 2021 zwei junge Männer festnehmen.
Erneut kam es in den vergangenen Tagen zu einem Betrug. Dabei täuschte die Täterschaft vor, im Namen einer Bankenaufsichtsbehörde anzurufen. In einem Fall übergab eine Frau einer unbekannten Person ihre Bankkarte worauf ein unrechtmässiger Geldbezug erfolgte.
Seit einer Woche läuft eine Erpresser Mail Welle. Im Betreff steht die angsteinflössende Zeile: "Der Eingang ins System erfolgreich beendet. Alle Daten Ihres Geräts sind kopiert. Lesen Sie die Anweisung im Verlauf."
"Wir haben Ihnen eine Nachricht bezüglich Ihres Artikels aus Januarauslosung geschickt. Sie können ihn hier abholen:"
Seit dem 22. April 2021 erhalten wir Meldungen von Betreibern von NAS Speichersystemen der Firma QNAP. Die Daten auf den NAS wurden verschlüsselt.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Mittwoch (5.5.2021) im Stadtzürcher Kreis 6 einen mutmasslichen Telefonbetrüger verhaftet. Der Mann wird verdächtigt, als Abholer eines organisierten Netzwerks tätig zu sein.
Bereits im Frühjahr 2020 sind bei der Kantonspolizei Meldungen über Handwerker eingegangen, welche Maler- oder Messerschleifarbeiten an der Haustüre angeboten haben. Die Arbeiten wurden teils mangelhaft ausgeführt und dies zu überrissenen Preisen. Seit einigen Tagen stellt die Polizei im Wallis wieder vergleichbare Fälle fest.
Aktuell sind Betrüger auf SMS aktiv und versuchen zu vertraulichen Daten zu gelangen bzw. zu übernehmen. Dabei wird im Namen einer liechtensteinischen Bank aufgefordert, die Identität zu überprüfen und auf einen Link zu klicken. Solche SMS umgehend löschen, da Banken niemals auf diese Art und Weise Identitäten überprüfen würden.
Die Kantonspolizei St.Gallen hat im ersten Quartal 2021 einen starken Anstieg an Meldungen von Spendenbetrügern festgestellt. In organisierten Banden geben die Betrüger vor, für eine Behindertenorganisation Spenden zu sammeln. Oft überlisten sie die Betrogenen noch zusätzlich und begehen Trickdiebstähle. Die Kantonspolizei St.Gallen bittet die Bevölkerung um Mithilfe.
Betrüger verschicken massenhaft E-Mails im angeblichen Namen der Swisscom (Schweiz) AG und behaupten, dass eine Rechnung doppelt bezahlt worden sei und deshalb eine Rückerstattung beantragt werden könne. Im Betreff steht: "SWISSCOM AG: Wir teilen Ihnen schriftlich mit, dass die letzte Abrechnung Ihrer Rechnung für November 2020 zweimal bezahlt wurde"
Bei den Zentralschweizer Polizeikorps gingen in den vergangenen Tagen und Wochen erneut Meldungen von Bürgerinnen und Bürgern ein, welche in ihrem Posteingang auf eine Erpresser-Mail gestossen sind. Bei diesen handelt es sich um SpamE-Mails, welche offenbar ungezielt versendet werden. Die Polizei empfiehlt, auf keinen Fall darauf zu reagieren und diese umgehend zu löschen.
Privatpersonen sowie Firmen sind Opfer von Betrügern geworden. Der finanzielle Schaden ist beträchtlich. Die Polizei warnt und ruft zu besonderer Vorsicht auf.
Ein aktuelles Beispiel zeigt, dass Senioren wieder vermehrt mit Trickdieben rechnen müssen. Diese Tage wurde in Gränichen eine 84-jährige Frau am Wohnort bestohlen.
Berichten die Medien von einem Online-Betrugsdelikt mit einer hohen Schadenssumme, folgen die fleissigen Kommentarschreiberlinge auf dem Fuss mit oft verachtenden Bemerkungen wie: «Wie dumm und naiv muss man sein?», «Das weiss doch jedes Kleinkind, wer fällt auf sowas noch rein?» oder «Mir könnte das nie passieren!».
Nach Abschluss der Strafuntersuchung erhebt die Staatsanwaltschaft gegen den ehemaligen Stadtschreiber der Stadt Frauenfeld Anklage wegen qualifizierter Wahlfälschung.
Den Vorplatz teeren, die Dachrinnen reinigen, Fensterläden streichen oder das Dach sanieren und dafür überteuerte Preise verlangen - im Kanton Zug sind aktuell falsche Handwerker unterwegs. Die Polizei mahnt zu erhöhter Vorsicht.
Im Kanton Luzern wurden schon mehrere Hausbesitzer Opfer von Handwerkern, welche zu überrissenen Preisen Dachreparaturen ausführen. Die Handwerker melden sich spontan bei Hausbesitzern um das Hausdach zu sanieren. Nach der Ausführung der Arbeit verlangen sie Wucherpreise und eine sofortige Bargeldbezahlung. Regelmässig werden die Hausbesitzer dabei unter Druck gesetzt.
Anzeigen wegen betrügerisch veranlassten Finanztransaktionen haben in den letzten Jahren stetig zugenommen. Um den Geldfluss zu blockieren, geht die Kantonspolizei Graubünden ein Pilotprojekt an.