Staad SG - Baum stürzt auf fahrenden Alfa Mito - Autofahrerin bleibt unverletzt!
Am Dienstag (29.06.2021), kurz vor 14:30 Uhr, ist auf der Thalerstrasse aufgrund eines Gewitters ein Baum umgestürzt.
Am Dienstag (29.06.2021), kurz vor 14:30 Uhr, ist auf der Thalerstrasse aufgrund eines Gewitters ein Baum umgestürzt.
Am Dienstag, 29. Juni 2021, ging kurz nach 8.30 Uhr bei der Kantonspolizei Schwyz die Meldung ein, dass ein in Pfäffikon im Hafen liegendes Boot gesunken sei.
Rund 30 Meldungen über Wassereinbrüche in Liegenschaften und überflutete Strassenabschnitte sind gestern Mittag, bei der Alarmzentrale Solothurn eingegangen.
Die schweren Unwetter und Hagelzüge haben gestern in weiten Teilen der Schweiz Rekordschäden hinterlassen. Allein die Allianz Suisse rechnet mit über 25‘000 versicherten Schadenfällen und einem Schadenvolumen von rund 96 Millionen Franken.
Gestern Abend zogen erneut heftige Gewitter mit starkem Hagel über Teile des Kantons Luzern.
Am Montagabend ist in einem Waldstück bei Meikirch ein Baum auf ein Auto gestürzt. Die Lenkerin verstarb noch auf der Unfallstelle. Die Strasse musste für mehrere Stunden gesperrt werden. Ermittlungen zum Unfall sind im Gang. Es werden Zeugen gesucht. Insgesamt gingen zum Unwetter in den Abend- und Nachtstunden rund 400 Unwettermeldungen ein.
Aufgrund des Gewitters gingen zwischen Montagabend und Dienstagmorgen rund 110 Schadensmeldungen bei der Kantonalen Notrufzentale ein. Verletzt wurde niemand.
Eine Gewitterfront, die vergangenen Nacht den Kanton Aargau erreichte, führte zu überfluteten Kellern und Strassen.
Die starke Südwestströmung hält an. Die Zufuhr von Gewitterluft lässt aber ab morgen nach. Heute sind erneut starke unwetterartige Gewitter mit Sturmböen zu erwarten, auch der Osten der Schweiz ist heute davon betroffen.
Heute Abend zogen erneut heftige Gewitter mit starkem Hagel über Teile des Kantons Luzern. Insgesamt gingen bei der Luzerner Polizei und den im einsatzstehenden Feuerwehren über 450 Ereignismeldungen ein. Im Einsatz standen rund 800 Angehörige von 20 Feuerwehren. Ein grosser Teil dieser Einsätze dauern derzeit noch an. In Wolhusen wurde eine Person durch herumfliegende Gebäudeteile verletzt. Zwei weitere Personen wurden durch Hagelkörner verletzt.
Ein heftiger Hagelschauer hat in einzelnen Gemeinden zu zahlreichen Feuerwehreinsätzen geführt. Dächer wurden beschädigt sowie Dachfenster und Autoscheiben eingeschlagen. Zwei Personen wurde verletzt.
Heute, am späteren Nachmittag, zogen heftige Unwetter über den Kanton Freiburg, die etwa 300 Mal das Eingreifen der Rettungsdienste erforderten. Sechs Kinder und eine Begleiterin wurden durch Hagel in Bulle leicht verletzt. Mehrere Verkehrsbehinderungen.
Die Kantonspolizei Bern und die Rettungskräfte haben aktuell alle Hände voll zu tun.
Wie bereits gestern von uns vorgängig gewarnt, wird es heute ab der zweiten Nachmittagshälfte wieder zu starken Gewittern mit Unwetterpotential kommen. Probleme im Strassenverkehr sowie auch Überflutungen können auftreten.
Die starken unwetterartigen Gewitter von dieser Woche haben für sehr nasse Böden gesorgt. An vielen Stellen sind diese auch nicht mehr gross aufnahmefähig. Die starken Gewitter von morgen Montag könnten somit für grosse Probleme sorgen.
Am Donnerstagabend, 24. Juni 2021 sind zwischen 18 und 20.30 Uhr rund 100 Meldungen bei der Alarmzentrale eingegangen wegen Wassereinbrüchen in Keller und einzelne überschwemmte Strassenabschnitte.
Das gestrige Gewitter mit Starkregen führte im Aargau zu über 180 Feuerwehreinsätzen. Meldungen über Verletzte liegen nicht vor.
Gestern Abend zogen erneut heftige Gewitter über Teile des Kantons Luzern. Insgesamt gingen bei der Luzerner Polizei über 190 Ereignismeldungen ein. Im Einsatz standen rund 200 Angehörige von acht Feuerwehren. Hauptsächlich betroffen wurden Gemeinden im nördlichen Teil des Kantons Luzern. Meldungen über verletzte Personen liegen nicht vor.
In Frauenfeld wurde am Mittwochabend eine Autofahrerin durch einen umgestürzten Baum verletzt und musste ins Spital gebracht werden.
Am Mittwoch gingen in den Abend- und Nachtstunden im Kanton Bern heftige Gewitter nieder. Die Kantonspolizei Bern erreichten in diesem Zusammenhang knapp 800 Meldungen. Viele davon betrafen Wassereinbrüche in Gebäude sowie überschwemmte Strassen und Plätze. Es kam zu Einschränkungen im Strassenund Bahnverkehr. Informationen zu verletzten Personen liegen nicht vor.