Schmitten Albula GR: Gewässerverschmutzung durch Jauche
Am Sonntagmittag ereignete sich in Schmitten eine Gewässerverschmutzung durch Gülle. Dabei floss diese ab einem Landwirtschaftsbetrieb in das Landwasser.
Am Sonntagmittag ereignete sich in Schmitten eine Gewässerverschmutzung durch Gülle. Dabei floss diese ab einem Landwirtschaftsbetrieb in das Landwasser.
Vergangenen Mittwoch informierte ein Wildhüter die Kantonspolizei über eine Gewässerverschmutzung in St. Ursen. Dabei gelangte mit Kiesschlamm kontaminiertes Abwasser in den Galternbach. Das Ökosystem wurde in Mitleidenschaft gezogen. Eine Ermittlung ist im Gange.
In Mathon ist es am Donnerstagmittag zu einer Gewässerverschmutzung gekommen. Dabei floss Gülle von einem landwirtschaftlichen Betrieb über eine Wiese hinunter in einen Bach.
Gestern erforderten zwei neue Fälle von Verschmutzung die Intervention der Kantonspolizei sowie des Wildhüters und eines Vertreters des Amtes für Umwelt. Das Ökosystem wurde beeinträchtigt. Ermittlungen sind im Gange.
Gestern Nachmittag wurde der Einsatz der Wildhüter sowie der Kantonspolizei in Estavayer-le-Lac wegen der Verschmutzung eines Wasserlaufs durch Schlamm angefordert. Das Ökosystem wurde in Mitleidenschaft gezogen. Untersuchungen sind im Gange.
Gestern Nachmittag ist die Kantonspolizei wegen der Verschmutzung eines Wasserlaufs durch Gülle in Lentigny ausgerückt. Das Amt für Umwelt, der Wildhüter und die Feuerwehr begaben sich ebenfalls an den Ort des Geschehens. Das Ökosystem wurde in Mitleidenschaft gezogen. Die Aufklärungen sind im Gange.
Gestern intervenierte die Kantonspolizei in Siviriez wegen der Verschmutzung eines Bachlaufs durch Schlick. Ein Vertreter des Amtes für Umwelt, der Wildhüter sowie die Feuerwehr des Stützpunktes Romont begaben sich ebenfalls vor Ort. Das Ökosystem wurde in Mitleidenschaft gezogen. Eine Ermittlung ist im Gange.
Heute Morgen ist die Kantonspolizei wegen der Verschmutzung eines Wasserlaufs durch Molke in Grolley ausgerückt. Das Amt für Umwelt begab sich an den Ort des Geschehens. Das Ökosystem wurde in Mitleidenschaft gezogen. Eine Untersuchung ist im Gange.
Gestern waren das Amt für Wald und Natur sowie die Kantonspolizei wegen einer Verschmutzung des Baches «Crêt Moron» in Châbles im Einsatz. Das Ökosystem wurde in Mitleidenschaft gezogen. Eine Untersuchung wurde eingeleitet.
Am Freitagvormittag, 23. Dezember 2022, kurz vor 09.30 Uhr, kam es bei der Hafenstrasse in Birsfelden BL zu einem Zwischenfall, wobei Öl in den Rhein floss. Die Feuerwehr konnte den Austritt stoppen und das Öl fachgerecht entsorgen.
Am Dienstagnachmittag intervenierte die Kantonspolizei wegen Verschmutzung eines Baches in Corminboeuf. Der ebenfalls zum Tatort entsandte Wildhüter stellte fest, dass das Ökosystem durch eine Verschüttung von Chlorwasser beeinträchtigt worden war.
Im Mannenweiher ist am Sonntagmorgen (09.10.2022) eine Wasserverschmutzung festgestellt worden. Die Ursache wird zurzeit abgeklärt. Nach aktuellen Erkenntnissen liegt keine Gefahr vor.
Aus einem Treibstofftank eines Lastwagens sind rund 200 Liter Diesel ausgelaufen. Teile davon gelangten in die Kanalisation und von dort in die Lorze.
Am vergangenen Montag wurden das Amt für Wald und Natur, das Amt für Umwelt, die Feuerwehr und die Kantonspolizei wegen einer Verschmutzung des Wasserlaufs Des Grands-Marais, Gemeinde Vuisternens-devant-Romont, angefordert. Die getätigten Ermittlungen ergaben, dass die Verschmutzung von einem Bohrunternehmen ausging.
Am Donnerstagnachmittag (15.09.2022), kurz vor 16:15 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St. Gallen die Meldung erhalten, wonach eine unbestimmte Menge Gülle in den Pfählmadgraben gelangt sei.
Am Dienstagnachmittag (30.08.2022), um zirka 15:15 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale die Meldung von einer Gewässerverschmutzung im Grämigerbach erhalten. Gemäss jetzigen Erkenntnissen war ein Betongemisch einer Baustelle in den Bach gelangt und sorgte für ein Fischsterben.
Am Donnerstag ist es in der Gemeinde Buttisholz zu einer Gewässerverschmutzung durch Gülle gekommen. Diese führte dazu, dass im Rotbach auf einer Länge von über zwei Kilometer der gesamte Fischbestand vernichtet wurde. Die Ursache ist geklärt und der Verursacher wird beanzeigt.
Am Sonntag (10.07.2022), kurz nach 19:00 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale eine Meldung erhalten, dass sich Treibstoff im Hafengewässer befinde. Der Treibstofffilm konnte durch die Einsatzkräfte beseitigt werden. Es ist kein Schaden entstanden.
Am Samstagvormittag (18.06.2022) wurde in der Sitter ein Oelfilm festgestellt. Eine kleine Menge Heizöl geriet in die Sitter.
Wegen unsachgemässer Lagerung von Heizöl auf einem Bauernhof kam es zu einer Gewässerverschmutzung. Gemäss dem Amt für Umwelt bestand keine Gefahr für die Tiere.