Arth SZ - Wanderinnen entdecken toten Mann unterhalb Rigi Kulm
Am Donnerstagnachmittag, 16. Juni 2022, entdeckten zwei Wanderinnen gegen 14.45 Uhr im Gebiet Grasselen unterhalb der Rigi Kulm eine leblose Person und alarmierten die Polizei.
Am Donnerstagnachmittag, 16. Juni 2022, entdeckten zwei Wanderinnen gegen 14.45 Uhr im Gebiet Grasselen unterhalb der Rigi Kulm eine leblose Person und alarmierten die Polizei.
Am Mittwochmittag (08.06.2022) verunfallte eine Berggängerin im liechtensteinischen Alpengebiet und musste durch die REGA geborgen werden.
Am 27. Mai 2022 ereignete sich am Grand-Combin in der Gemeinde Val de Bagnes ein Serac-Sturz. Mehrere Bergsteiger wurden davon getroffen. Es gab mehrere Todesopfer. Weitere Bergsteiger, die sich vor Ort befanden, wurden evakuiert.
Am Donnerstag, 26. Mai 2022, ist es unterhalb der Tierwis zu einem tödlichen Bergunfall gekommen. Ein 44-jähriger Berggänger rutschte beim Überqueren eines Schneefeldes aus, stürzte in die Tiefe und konnte von der Rettungsflugwacht nur noch tot geborgen werden.
Am Abend des 19. Mai 2022 wurde die Einsatzzentrale der Kantonspolizei über einen vermissten Wanderer informiert. Nach der eingeleiteten Suchaktion, welche die ganze Nacht dauerte, konnte nur noch eine leblose Person oberhalb Fully gefunden werden.
Heute Morgen gegen 11.00 Uhr kam die REGA wegen einer Bergsteigerin zum Einsatz, die beim Klettern am Westgrat der Dent-de-Broc abgestürzt war. Das schwer verletzte Opfer wurde gerettet und in ein Spital gebracht. Eine Untersuchung wurde eingeleitet.
Nördlich von Welschenrohr sind am Sonntagnachmittag, 8. Mai 2022, ein junger Mann und seine Begleiterin auf einer Wanderung in felsigem Gelände abgestürzt. Dabei zog sich der Mann tödliche Verletzungen zu, seine Begleiterin wurde mittelschwer verletzt. Im Einsatz stand ein grösseres Aufgebot an Rettungskräften.
Am Karsamstagnachmittag wurden im Gebiet Tomülpass im Safiental zwei Skitourengänger vermisst. Die beiden Wintersportler konnten am Abend nur noch tot aus einem Lawinenkegel geborgen werden.
Am Samstagvormittag (16. April 2022) stürzten im Aletschgebiet drei Skitourengänger in eine Gletscherspalte. Eine Person kam dabei ums Leben. Zwei zogen sich Verletzungen zu, darunter ein Schwerverletzter.
Am Donnerstag (31.03.2022), kurz nach 8:10 Uhr, ist ein 27-jähriger Autofahrer mit seinem Auto auf der Autobahn A13 zwischen Kreissern und Oberriet von der Fahrbahn abgekommen. Bei der technischen Kontrolle des Autos musste festgestellt werden, dass drei Reifen eine ungenügende Profiltiefe aufweisen. Der Mann blieb unverletzt. Am Auto entstand Sachschaden von rund 10'000 Franken.
Am 26. März 2022 besuchte eine Gruppe von Freunden als Zuschauer einen Freeride-Wettbewerb in Verbier. Plötzlich war einer von ihnen verschwunden. Bei der Suche nach ihm wurde er leblos am Fusse einer Felswand entdeckt.
Die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega war am Sonntagabend, 6. März 2022, für zwei Alpinisten im Einsatz, die in der Eigernordwand (BE) blockiert waren. Sie konnten an der Rettungswinde evakuiert werden. Der Einsatz in der Dunkelheit gelang mit der Unterstützung von zwei Bergrettern des Schweizer Alpen-Club SAC. Rettungswinden-Einsätze in der Dunkelheit sind sehr anspruchsvoll und werden von den Rega-Crews darum regelmässig trainiert.
Am Sonntag, 06.03.2022, kurz nach 9 Uhr, ereignete sich unterhalb des Chöpfenbergs (Niederurnen) ein Bergunfall mit Verletzungsfolge.
Die Wintersaison ist bereits weit fortgeschritten und die Walliser Kantonspolizei hat bis heute zwei Todesfälle infolge eines Sturzes in eine Gletscherspalte verzeichnet. Bei Ausflügen in die Berge ist daher besondere Vorsicht geboten.
Im Skigebiet Corviglia in Celerina ist am Montag ein Skifahrer unkontrolliert neben die Piste gefahren und mit Steinen kollidiert. Der Mann verstarb vor Ort.
Am Samstag, 26. Februar 2022 gegen 11:00, fiel ein Mann auf dem Theodulgletscher, auf einer Höhe von 3'631 m. ü M, in eine Gletscherspalte. Er konnte nur noch tot geborgen werden.
Am Samstag, 19. Februar 2022 stürzte ein deutscher Alpinist am Allalinhorn ab. Er konnte nur noch tot geborgen werden.
Heute, am Nachmittag, machte sich eine 39-jährige Frau zu Fuss auf den Weg zum Gipfel des Moléson. Zu einem bestimmten Zeitpunkt stürzte sie mehrere hundert Meter in die Tiefe und verlor ihr Leben. Eine Untersuchung ist im Gange.
Die Kantonspolizei berichtet, dass es im Gebiet von Arogno in den Bergen zu schweren Verletzungen bei einem Unfall gekommen ist.
Am Mittwochnachmittag verunfallte eine Frau zwischen Schaan und Planken bei einer Wanderung. Die seit dem Nachmittag vermisste Frau konnte am Abend nur noch tot aufgefunden werden.