Kanton Fribourg – Allgemeines Feuer- und Feuerwerksverbot
Der Kanton Freiburg verschärft wegen der anhaltenden Trockenheit die Massnahmen. Ab sofort gilt ein allgemeines Feuer- und Feuerwerksverbot, Grillieren bleibt unter strengen Auflagen erlaubt.
Der Kanton Freiburg verschärft wegen der anhaltenden Trockenheit die Massnahmen. Ab sofort gilt ein allgemeines Feuer- und Feuerwerksverbot, Grillieren bleibt unter strengen Auflagen erlaubt.
Der Kanton Aargau erhöht die Waldbrandgefahr auf die höchste Stufe 5. Ab Dienstagmittag gilt im ganzen Kantonsgebiet ein absolutes Feuerverbot im Freien – inklusive Feuerwerksverbot.
Wegen der anhaltenden Trockenheit gilt im Kanton Basel-Stadt ab dem 24. Juli 2026 ein absolutes Feuerentfachungs- und Feuerwerksverbot. Die Waldbrandgefahr wurde auf die höchste Stufe 5 angehoben.
Die anhaltende Trockenheit sorgt im Kanton St. Gallen für sinkende Pegel- und Grundwasserstände. Der Kanton appelliert an die Bevölkerung, Wasser sparsam zu nutzen und die geltenden Verhaltensempfehlungen einzuhalten.
Die Gemeinde Fällanden hat wegen der anhaltenden Trockenheit ein generelles Feuer- und Feuerwerksverbot erlassen. Das Verbot gilt seit Freitagmittag auf dem gesamten Gemeindegebiet bis auf Widerruf.
Die Gemeinde Ellikon an der Thur verschärft wegen der anhaltenden Trockenheit die Schutzmassnahmen. Ab Samstagmittag gilt auf dem gesamten Gemeindegebiet ein allgemeines Feuerverbot.
Die Gemeinde Pfäffikon hält wegen der anhaltenden Trockenheit am allgemeinen Feuerverbot fest. Trotz vereinzelter Niederschläge ist derzeit keine nachhaltige Entspannung der Lage in Sicht.
Die Stadt Zürich verschärft wegen der anhaltenden Trockenheit die Schutzmassnahmen. Ab Freitagmorgen gilt auf dem gesamten Stadtgebiet ein allgemeines Feuer- und Feuerwerksverbot.
Der Kanton St.Gallen verschärft wegen der sehr hohen Wald- und Flurbrandgefahr die Massnahmen. Ab Freitagmittag gilt im gesamten Kantonsgebiet ein absolutes Feuer- und Feuerwerksverbot.
Die Landespolizei Liechtenstein warnt vor betrügerischen Telefonanrufen mit englischen Bandansagen. Dabei geben sich die Täter als Polizei aus und versuchen, die Angerufenen zu unüberlegtem Handeln zu bewegen.
Die Kantonspolizei Aargau registriert derzeit vermehrt Fälle von Kettentrickdiebstählen und Betrugsversuchen durch sogenannte Treibstoff-Bettler. Besonders ältere Menschen werden aufgefordert, wachsam zu sein und verdächtige Situationen sofort der Polizei zu melden.
Der Kanton Uri verschärft die Massnahmen wegen der anhaltenden Trockenheit. Ab sofort gilt ein generelles Feuerverbot im Wald, in Waldesnähe und an unbefestigten Feuerstellen.
Die Waldbrandgefahr hat sich im Kanton St.Gallen aufgrund der anhaltenden Trockenheit und der sehr hohen Temperaturen weiter verschärft. Seit Donnerstag gilt in weiten Teilen des Kantons die Waldbrandgefahrenstufe 4 («grosse Gefahr»).
Wegen der anhaltenden Hitze und Trockenheit gilt im Kanton Basel-Stadt ab Freitagmittag ein bedingtes Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe. Das Verbot gilt bis auf Widerruf.
Der Kanton Neuenburg hat wegen der anhaltenden Hitze und der hohen Waldbrandgefahr ein Feuerverbot für Wälder und deren unmittelbare Umgebung erlassen. Das Verbot gilt ab sofort im gesamten Kantonsgebiet.
Wegen der anhaltenden Trockenheit und der sehr grossen Brandgefahr gilt im gesamten Kanton Wallis ab sofort ein allgemeines Feuerverbot im Freien. Grillieren bleibt nur unter strengen Auflagen in privaten Bereichen bebauter Gebiete erlaubt.
Im Kanton Appenzell I.Rh. besteht eine erhebliche Waldbrandgefahr. Sollte das heisse und trockene Wetter anhalten, ist absehbar, dass nächste Woche die Gefahrenstufe 4 «grosse Waldbrandgefahr» erreicht wird.
Wegen der anhaltenden Trockenheit verschärft Appenzell Ausserrhoden die Regeln für Feuer im Freien. Im Wald und in Waldesnähe sind Feuer nur noch auf bewilligten Feuerstellen erlaubt.
Der Kanton Wallis warnt wegen anhaltender Trockenheit und hoher Temperaturen vor einer sehr grossen Waldbrandgefahr. Besonders betroffen sind die tieferen Lagen zwischen Martinach und Brig.
Mit steigenden Temperaturen nimmt das Risiko von Blaualgenblüten in stehenden Gewässern zu. Der Kanton Solothurn ruft Badegäste zur Vorsicht auf und warnt insbesondere vor Gefahren für Kinder und Hunde.