Aargau – Waldbrandgefahr steigt auf Stufe 5
Der Kanton Aargau erhöht die Waldbrandgefahr auf die höchste Stufe 5. Ab Dienstagmittag gilt im ganzen Kantonsgebiet ein absolutes Feuerverbot im Freien – inklusive Feuerwerksverbot.
Der Kanton Aargau erhöht die Waldbrandgefahr auf die höchste Stufe 5. Ab Dienstagmittag gilt im ganzen Kantonsgebiet ein absolutes Feuerverbot im Freien – inklusive Feuerwerksverbot.
Die Kantonspolizei St.Gallen hat seit Inkrafttreten des absoluten Feuerverbots rund 40 Verstösse festgestellt. Mehrere Brände mussten von Feuerwehren gelöscht werden, mehrere Personen wurden angezeigt.
Die Bundesfeier am Rhein findet am Freitag, 31. Juli 2026, unter erhöhten Sicherheitsvorkehrungen statt. Wegen der Trockenheit gilt ein absolutes Feuer- und Feuerwerksverbot für private Feuer und Feuerwerke.
Das Feuer- und Feuerwerksverbot im Wald und in Waldesnähe bleibt im Kanton Zürich bis auf Weiteres bestehen. Es gilt ausdrücklich auch am Nationalfeiertag vom 1. August 2026.
Die Stadtpolizei St.Gallen hat am Wochenende sechs Personen angezeigt, weil sie trotz des geltenden Feuer- und Feuerwerksverbots Feuer entfacht hatten. Zwei weitere Personen wurden verwarnt.
Der Kanton Solothurn hält an seinen Schutzmassnahmen gegen die hohe Waldbrandgefahr fest. Das Feuerwerksverbot gilt auch am 1. August. Ebenso bleiben das Feuerverbot im Wald und weitere Einschränkungen mindestens bis nach dem Nationalfeiertag bestehen.
Der Kanton Neuenburg reagiert auf die anhaltende Dürre mit verschärften Schutzmassnahmen. Aufgrund der erhöhten Waldbrandgefahr gelten ab sofort ein umfassendes Feuerwerksverbot sowie weitreichende Einschränkungen für offene Feuer.
Die Stadt Kloten hat aufgrund der anhaltenden Trockenheit ein allgemeines Feuer- und Feuerwerksverbot erlassen. Das Verbot gilt bis auf Widerruf.
Wegen der anhaltenden Trockenheit gilt im Kanton Basel-Stadt ab dem 24. Juli 2026 ein absolutes Feuerentfachungs- und Feuerwerksverbot. Die Waldbrandgefahr wurde auf die höchste Stufe 5 angehoben.
Die anhaltende Trockenheit sorgt im Kanton St. Gallen für sinkende Pegel- und Grundwasserstände. Der Kanton appelliert an die Bevölkerung, Wasser sparsam zu nutzen und die geltenden Verhaltensempfehlungen einzuhalten.
Der Kanton Bern weitet das Feuerverbot aufgrund der hohen Waldbrandgefahr auf das gesamte Kantonsgebiet aus. Gleichzeitig gilt ein generelles Feuerwerksverbot. Die Massnahmen sollen auch mit Blick auf den Nationalfeiertag Planungssicherheit schaffen.
Am Donnerstag, 23. Juli 2026, bestätigte der Kanton Luzern wegen der anhaltenden Trockenheit das Feuerverbot. Am Nationalfeiertag bleiben Feuerwerk sowie 1.-August- und Höhenfeuer im gesamten Kantonsgebiet verboten.
Die Stadt Liestal ruft wegen der anhaltenden Trockenheit zum sparsamen Umgang mit Trinkwasser auf. Mit verschiedenen Massnahmen soll die Wasserversorgung auch während der Trockenperiode sichergestellt werden.
Die anhaltende Trockenheit und die prognostizierte Hitze führen im Kanton Thurgau zu weiteren Einschränkungen. Ab Freitag, 24. Juli 2026, wird das absolute Feuerverbot auf den Bereich bis 200 Meter ab dem Waldrand ausgeweitet.
Der Kanton Appenzell Ausserrhoden verschärft wegen der hohen Waldbrandgefahr seine Massnahmen. Ab Mittwochmittag, 22. Juli 2026, sind Feuerwerk, Himmelslaternen und weitere offene Feuerquellen im gesamten Kantonsgebiet verboten.
Seit Freitag, 17. Juli 2026, gilt im Kanton St.Gallen ein absolutes Feuer- und Feuerwerksverbot. Die Massnahme soll wegen der sehr hohen Wald- und Flurbrandgefahr Brände verhindern.
Die Gemeinde Fällanden hat wegen der anhaltenden Trockenheit ein generelles Feuer- und Feuerwerksverbot erlassen. Das Verbot gilt seit Freitagmittag auf dem gesamten Gemeindegebiet bis auf Widerruf.
Das regionale 1.-August-Feuerwerk Pizol findet dieses Jahr nicht statt. Grund sind die anhaltende Trockenheit und das im Kanton St.Gallen geltende Feuer- und Feuerwerksverbot.
Die Gemeinde Ellikon an der Thur verschärft wegen der anhaltenden Trockenheit die Schutzmassnahmen. Ab Samstagmittag gilt auf dem gesamten Gemeindegebiet ein allgemeines Feuerverbot.
Die Gemeinde Pfäffikon hält wegen der anhaltenden Trockenheit am allgemeinen Feuerverbot fest. Trotz vereinzelter Niederschläge ist derzeit keine nachhaltige Entspannung der Lage in Sicht.