Aargau/A1 - Haltezeichen missachtet - Selbstunfall verursacht
Am Mittwoch missachtete eine Automobilistin das polizeiliche Haltezeichen und verursachte einen Selbstunfall. Die zuständige Staatsanwaltschaft eröffnete eine Strafuntersuchung.
Am Mittwoch missachtete eine Automobilistin das polizeiliche Haltezeichen und verursachte einen Selbstunfall. Die zuständige Staatsanwaltschaft eröffnete eine Strafuntersuchung.
Bei einer Geschwindigkeitskontrolle mass die Kantonspolizei gestern bei Wegenstetten zwei Lenker, die so schnell fuhren, dass sie den Führerausweis auf der Stelle abgeben mussten.
Der am Dienstag in Aarau verunfallte Knabe ist im Spital verstorben.
Mit der schweizerischen Plattform Suisse ePolice bieten die Kantonspolizei Aargau und die Aargauer Regionalpolizeien verschiedene Dienstleistungen online an.
Auf digitalen Kleinanzeigen-Portalen tummeln sich vermehrt Betrüger, die mit falschen Angeboten locken. Bei der Kantonspolizei Aargau gehen täglich Anzeigen ein, weshalb sie vor diesem Phänomen warnt.
Am Dienstag kam es in einer Holzhütte zu einem Brand. Brandstiftung steht im Vordergrund. Die Staatsanwaltschaft hat eine Strafuntersuchung eröffnet. Auskunftspersonen werden gesucht.
Telefonbetrüger sind nach wie vor sehr aktiv. Allein in den letzten zwei Tagen fielen drei Seniorinnen der fiesen Masche zum Opfer und verloren grosse Geldbeträge. Gestern nahm die Kantonspolizei zwei mutmassliche Kuriere auf frischer Tat fest.
Festnahmen vom Wochenende zeigen, dass vermehrt wieder Diebe unterwegs sind, die Autos nach Wertsachen durchsuchen. Die Kantonspolizei mahnt, keine solchen im Fahrzeug zu lassen.
Während die Bewohner auswärts Weihnachten feierten, drangen Einbrecher gestern Abend in neun Wohnhäuser ein. Für den heutigen Weihnachtsabend mahnt die Kantonspolizei zu Wachsamkeit.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Mittwoch (15.12.2021) im Auftrag der Staatsanwaltschaft zwei Schweizer verhaftet, denen Raserdelikte zur Last gelegt werden.
Die Kantonspolizei Aargau verzeichnet weiterhin viele Wohnungseinbrüche. Erfahrungsgemäss sind Einbrecher auch über Weihnachten aktiv. Die Polizei rät daher, auch über die Feiertage wachsam zu sein.
Zusammen mit ihren Partnerorganisationen führte die Kantonspolizei gestern Abend eine kantonsweite Fahndungsaktion gegen Einbrecher durch. Die Polizei nahm acht Männer fest, darunter drei mutmassliche Kriminaltouristen. Zudem gingen ihr ein Dutzend Personen ins Netz, die im Fahndungsregister ausgeschrieben waren.
Dass Einbrecher aktiv sind, zeigen drei Fälle von gestern Abend. Bei Wohnhäusern in Zeihen, Rheinfelden und Gränichen überraschten die Bewohner ungebetene Gäste. Trotz Fahndung gelang den Tätern die Flucht. Die Polizei mahnt zu erhöhter Wachsamkeit.
Mit der Umstellung auf Winterzeit steigt erfahrungsgemäss das Einbruchsrisiko. Die Polizei verstärkt ihren Einsatz gegen Einbrecher ab sofort und mahnt die Bevölkerung zu erhöhter Wachsamkeit.
Betrüger, die sich am Telefon als Polizisten ausgeben, sind derzeit im Aargau sehr aktiv. Alleine am gestrigen Freitag und heutigen Samstag gingen über 50 Meldungen bei der Kantonspolizei Aargau ein.
Der Herbst naht mit grossen Schritten und wird schon bald für schlechtere Sicht und schwierige Strassenverhältnisse sorgen. Umso wichtiger ist ein funktionierendes Licht am Velo.
Gleich drei Automobilisten verunfallten innerhalb der vergangenen 12 Stunden aufgrund übermässigem Alkoholkonsum. Verletzt wurde niemand. Es entstand jeweils Sachschaden. Die drei Autolenker mussten ihren Führerausweis auf der Stelle abgeben.
Nach mehreren Infektionen mit dem Coronavirus innerhalb der Primarschule Lenzburg hat der kantonsärztliche Dienst am Abend des 6. September 2021 eine Quarantäne für die ganze Schule angeordnet. Die Quarantäne dauert bis zum 16. September 2021. Betroffen sind 29 Klassen mit 607 Schülerinnen und Schüler am Schulstandort Angelrain (mit den Schulhäuser Angelrain, Mühlematt und Bleicherain).
Bei einer Geschwindigkeitskontrolle waren gestern Nachmittag acht Lenkende so schnell unterwegs, dass die Kantonspolizei ihnen den Führerausweis auf der Stelle abnehmen musste.
Die Kantonspolizei Schwyz konnte nach rund 14-monatigen Ermittlungen über 200 Fälle von Sprayereien klären.