Catania (it) - 15-Jähriger tötet Mutter!
Der 15-Jährige, der in Catania festgenommen wurde, soll ein Schuldeingeständnis abgelegt haben.
Der 15-Jährige, der in Catania festgenommen wurde, soll ein Schuldeingeständnis abgelegt haben.
Nach Abschluss der Ermittlungen im Zusammenhang mit der verstorbenen Frau, welche am 17. Januar 2021 im Thunersee bei Gunten aufgefunden worden war, hat die regionale Staatsanwaltschaft Oberland den 37-jährigen Beschuldigten angeklagt. Ihm werden Mord und Störung des Totenfriedens vorgeworfen.
Der Mann, der am Sonntag in Niederbipp bei einer Schussabgabe tödlich verletzt worden war, ist formell identifiziert.
Wie die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei mitteilen, kam es heute kurz nach 18.30 Uhr zu einem blutigen Zwischenfall in einem Gebäude in der Via Bagni in Stabio.
In Hochwald wurde eine Rentnerin tot aufgefunden. Ein Gewaltdelikt steht dabei im Vordergrund. Eine Person wurde vorläufig festgenommen. Die Strafverfolgungsbehörden haben die Ermittlungen zur Klärung des Herganges sowie den Umständen umgehend aufgenommen.
Die Frau des Mannes hätte einen Tag nach dem Delikt eine Trennungsanhörung gehabt. Die Tochter befürchtete für diesen Tag schlimmes.
Die Bundesanwaltschaft (BA) hat im Zusammenhang mit dem dschihadistisch motivierten Tötungsdelikt in Morges vom 12. September 2020 beim Bundesstrafgericht Anklage gegen einen 28-jährigen schweizerisch-türkischen Doppelbürger eingereicht. Dem Beschuldigten wird zudem vorgeworfen, dass er bereits 2019 in Prilly einen Anschlag zugunsten des "Islamischen Staates" durch eine versuchte vorsätzliche Brandstiftung verüben wollte.
In der Nacht vom 22. auf den 23. Mai 2022, ereignete sich in einer Wohnung in Siders ein Familiendrama. Ein 14-jähriger Junge stach mit einer Stichwaffe auf seine 41-jährige Mutter ein, welche anschliessend verstarb.
Am Samstagmorgen, 21. Mai 2022 gab es im Kreis 4 in Zürich eine Auseinandersetzung mit mehreren Personen. Der Streit eskalierte und endete mit einer durch Messerstiche schwer sowie einer leicht verletzten Person. Die Stadtpolizei nahm in diesem Zusammenhang zwei junge Tatverdächtige fest.
Am Samstagmorgen wurde in Vanzaghello(unweit der Grenze zur Schweiz), an der Grenze zwischen den Provinzen Mailand und Varese, an der Hauptstrasse 36, die zum Flughafen Malpensa führt, ein junger Mann getötet und seine Leiche gefunden.
Er tötet seine Frau und seine Tochter mit einem Hammer und versucht sich selbst in Brand zu setzen; sein Sohn wird schwer verletzt. Die Tat ist nicht weit von der Grenze zur Schweiz vorgefallen.
Im Zuge der Ermittlungen zum Tötungsdelikt vom Sonntag in Büren an der Aare wurde das Opfer identifiziert. Es handelt sich dabei um eine 38-jährige Afghanin. Sie verstarb an den Folgen schwerer Stichverletzungen. Gegen den mutmasslichen Täter wurde ein Antrag auf Untersuchungshaft gestellt.
Die regionaleStaatsanwaltschaft Berner Jura-Seeland hat nach einem langjährigen Verfahren einen nordmazedonischen Staatsbürger angeklagt. Ihm wird unter anderem vorgeworfen, im Juni 1999 in Biel-Mett an einem mit einem Raub verbundenen Tötungsdelikt beteiligt gewesen zu sein.
Im Kontext des Tötungsdeliktes von Freitagabend in Bern hat sich der Tatverdacht gegen einen im Zuge der ersten Fahndungsmassnahmen angehaltenen Mann erhärtet. Das Opfer erlitt bei der Auseinandersetzung tödliche Stichverletzungen. Der Verstorbene konnte identifiziert werden. Die Ermittlungen dauern an.
Eine Leiche in einem Seesack taucht aus dem Wasser des Flusses Po auf. Die Mordermittlung, meint die Leiche könnte von einer Frau stammen.
Der leblose Körper eines 53-jährigen Mannes wurde in einem Container gefunden, den er als Wohnung nutzte.
Vor einigen Tagen wurde die Leiche einer Frau, die in Stücke geschnitten und in Müllsäcken abgefüllt wurde, am Anfang einer Schlucht an einer Strasse gefunden. Die Ermittlungen haben zum Erfolg gebracht. Die junge Mailänderin wurde vom Ex-Freund getötet.
Am Montag, dem 28.03.2022, hat die Polizei in Avully im Kanton Genf ein vierjähriges Kind und dessen Vater tot aufgefunden. Nach ersten Erkenntnissen hat sich ein Familiendrama ereignet.
Am 3. November 1999 wurde in Schlieren ein aus Nordmazedonien stammender, damals 20-jähriger Mann mit Schüssen tödlich verletzt. Aufgrund neuer Ansätze nimmt die Kantonspolizei Zürich die Ermittlungen erneut auf und setzt eine Belohnung aus.
Die Leiche einer Frau, die in Stücke geschnitten und in Müllsäcken am Anfang einer Schlucht an einer Strasse abgelegt wurde, die zwei Täler und zwei Provinzen miteinander verbindet: das Vallecamonica in der Region Brescia und das Val di Scalve in der Region Bergamo.